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von Michael Lipson

Dieses Buch wendet sich an jeden, der ein bewusstes Leben führen will, und im Besonderen an alle, die mit sich und anderen Probleme haben und vielleicht schon ahnen, dass sie zuallererst bei sich selbst einen neuen Anfang setzen müssen.

Wenn wir gewohnheitsmäßig durchs Leben stolpern, kann es uns passieren, dass wir den größten Schatz vor unseren Füßen nicht bemerken. Denn unsere alltäglichen Seelenfähigkeiten sind nur grobe, herabgesunkene Formen unserer höchsten geistigen Fähigkeiten.

Es wird gezeigt, wie sechs der Seelenkräfte – Denken, Fühlen, Tun, Lieben, Sich-Öffnen und Danken – unendlich intensiviert werden können. Die Übungen sind nicht kompliziert, aber anspruchsvoll. Sie stärken die Fähigkeit, aufmerksam zu sein und dadurch im gegebenen Augenblick das Richtige zu sagen und auf neue Gedanken zu kommen. Stufe für Stufe führen sie aus der Zerstreuung und Verwirrung heraus, sodass wir erüben können, was wir am meisten brauchen: andauernde Geistesgegenwart.

»Paradies ist ein irdisches Projekt. Durch das Intensivieren und Konzentrieren unserer Seelenkräfte verbinden wir Himmel und Erde. Wir finden Gelegenheiten für Wunder und Überraschungen in der einfachen Tatsache unseres Hierseins.« Michael Lipson

160 Seiten, Gebundene Ausgabe
ISBN 978-3-7725-1431-9
Freies Geistesleben

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Anthroposophischer Seelenkalender
Anthroposophischer Seelenkalender
Als Ergänzung zum Wochenrhythmus der privaten und geschäftlichen Agenda, die sich mit Terminen füllt und uns durch die Tage hetzt, bietet der anthroposophische Seelenkalender für jede Woche des Jahres einen Spruch, mit dem man kurz zur Ruhe kommen kann. Freiräume gibt es viele, auch wenn das Leben uns manchmal stresst. Die Wochensprüche sind durchnummeriert. Spruch 1 beginn an Ostern, der letzte, Spruch 52 führt wiederum an das nächste Osterfest heran. Jeder Spruch hat zum Inhalt, wie sich das Verhältnis der Seele zur Natur verändert, durch die Jahreszeiten hindurch, in der sich nicht nur die Natur verwandelt, sondern auch der Mensch. ISBN: 978-3-7274-5229-1 64 Seiten, Kartoniert Zusätzliche Information: Der anthroposophische Seelenkalender ist im Kontext eines Kalendariums auf das Jahr 1912/13 entstanden. Die Initiative ging von der Baronin Imme von Eckhardtstein (1871–1930) aus. Während eines mit Rudolf Steiner und Marie von Sivers an der Adriaküste verbrachten Erholungsaufenthalts im Frühjahr 1911 beschäftigte sich die Künstlerin intensiv mit Tierkreisbildern. Rudolf Steiner gab ihr Tipps, wie sie sich in die Sternbilder und deren Kräftewirkung einleben könne, und machte einige Skizzen zur Darstellung. Bei diesen Gesprächen kam auch die Idee eines Kalendariums auf, das nach anthroposophischen Gesichtspunkten gestaltet wäre. Für den geplanten Kalender stellte Rudolf Steiner das Namenskalendarium mit Heiligen und historischen Persönlichkeiten zusammen, während Imme von Eckhardtstein Abbildungen schuf. Als Zusatz zu diesem Jahrweiser verfasste Steiner, wohl im darauffolgenden Winter und in München, meditative Sprüche, die dem jahreszeitlichen Wechsel folgend das aktive seelische Erleben anregen. Ostern 1912 erschienen die 52 Wochensprüche des Seelenkalenders unter diesem Titel im Anschluss an das Kalendarium; sie nahmen darin gerade mal zwanzig Seiten ein. Wiewohl ursprünglich beabsichtigt wurde die Herausgabe eines Kalendariums in den Folgejahren nicht weitergeführt. Die Wochensprüche des Seelenkalenders jedoch, die auf reges Interesse stießen, erschienen gegen Ende des Ersten Weltkriegs in gleich zwei neuen Ausgaben. Zunächst in einer Reihe kleiner farbiger Heftchen, welche die Waldorf-Astoria Cigarettenfabrik ihren Zigarettenschachteln beilegte. Sie waren als «geistige Anregung» für die Soldaten im Feld gedacht. Ebenfalls 1918 und fast zeitgleich wurde der Seelenkalender im Rahmen einer Textsammlung abgedruckt, die Rudolf Steiner unter dem Titel Durch den Geist zur Wirklichkeits-Erkenntnis der Menschenrätsel zunächst für die von Hermann Hesse herausgegebene Bücherei für deutsche Kriegsgefangene zusammengestellt hat und die dann von Helene Röchling finanziert wurde. Anfang 1925 erschien im Philosophisch-Anthroposophischen Verlag eine weitere Neuausgabe des Seelenkalenders, nun erstmals unter dem Titel Anthroposophischer Seelenkalender. Rudolf Steiner konnte selbst noch den Umschlag dazu entwerfen – «lauter schöne fünfzackige Sterne», wie die Verlagsverantwortliche Johanna Mücke an Marie Steiner berichtete. Auch das Format und die Schrift, in der der Kalender mit nur mehr einem Spruch pro Seite erscheinen sollte, legte er fest. Diese Ausgabe letzter Hand lag wenige Tage nach Steiners Tod gedruckt vor. Ihr Aussehen bestimmt die Form, in welcher der Anthroposophische Seelenkalender noch heute erscheint. Rudolf Steiner legte seinen Zuhörern die Sprüche immer wieder ans Herz: Man könne viel erreichen, wenn man sie meditiere. Und 1918/19, als er begann Gruppenformen für die eurythmische Darstellung zu entwickeln, gehörten die Wochensprüche zu den ersten Texten, für die Steiner Raumchoreografien schuf. Beginnend mit dem 35. Spruch «Kann ich das Sein erkennen» entstanden regelmäßig Eurythmieformen zu den einzelnen Wochensprüchen des Seelenkalenders. Heute gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten zum Seelenkalender und entsprechende Übungswege, auch vertont wurden die Wochensprüche bereits. Die 52 Wochensprüche des Anthroposophischen Seelenkalenders erlauben das seelische Miterleben des Jahreslaufs in seinen verschiedenen Dimensionen und beziehen sich dabei in vielschichtiger Weise aufeinander. Die komplexe Komposition verschränkt das dem Sonnenlauf folgende Naturjahr mit seinen Jahreszeiten und Vegetationsperioden, dem Ein- und Ausatmen der Natur, mit dem christologischen Jahr und dem diesem zugehörigen Festkreis von Weihnachten, Ostern und Pfingsten, der unserem Seelenleben einen Rhythmus gibt. Da der Jahreslauf der Wochensprüche mit dem Ostertermin beginnt, verschiebt sich die Zuordnung der Sprüche von Jahr zu Jahr. Dies fiel bereits im ersten Jahr auf, weil der Ostertermin 1913 früher lag als der des Vorjahrs und sich so ein Seelenkalender-Jahr mit nur 50 Wochen ergab. Eine ähnliche Verschiebung entstand dort, wo im Erstdruck bestimmte Sprüche – wie jener der Weihnachtswoche –mit einer Festesstimmung überschrieben waren, die in dieser Zuordnung nur für das Jahr 1912/13 mit dem Jahreslauf übereinstimmten. Rudolf Steiner maß diesen Verschiebungen keine Bedeutung bei, da er, wie er betonte, immer drei Wochensprüche in derselben Stimmung gehalten habe. Die Angaben zu den Sprüchen auch in «Johannes-» und «Michaeli-Stimmung» wurden in den folgenden Ausgaben einfach weggelassen. Strukturierend eingefügt wurde jedoch in der Ausgabe letzter Hand entsprechend der für das Jahr 1925 geltenden Daten die Angabe der vier Jahreszeiten: Frühling (vor dem 1. Spruch), Sommer (vor dem 11. Spruch, mithin zum 21. Juni), Herbst (vor dem 25. Spruch) und Winter (vor dem 37. Spruch). Für eine Beschäftigung mit dem Seelenkalender auf der Südhalbkugel sind die Sprüche gemäß des dortigen Jahreszeiten-Rhythmus mit einer Verschiebung um ein halbes Jahr «anzuwenden», also «umzudrehen», wie Rudolf Steiner auf entsprechende Nachfrage formulierte. Nana Badenberg im Februar 2018

10,00 €
Lebe deine weibliche Energie
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von Celia Schönstedt Was ist das Besondere am Frausein? Wie lassen sich weibliche Prinzipien von Intuition, Hingabe und Empfangen verkörpern? Die beiden Heilpraktikerinnen Celia Schönstedt und Petra Schneider zeigen leichte Anwendungen, mit denen jede Frau ihre weibliche Energie entdecken und aktivieren kann. Wirkungsvolle Meditationen, YinYoga, QiGong, Heilpflanzen und Massagen mit Aromaölen, aber auch Impulse für die eigene Wohnung, Kleidung und Schmuck eröffnen sanft die Quellen der weiblichen Urkraft. 144 Seiten, TaschenbuchISBN 978-3-96860-057-4Nymphenburger in der Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG

20,00 €
Vom Normalen zum Gesunden
Vom Normalen zum Gesunden
von Georg Kühlewind Mit Humor und Gründlichkeit führt Georg Kühlewind die vielen Fallen vor Augen, in die wir aus Gewohnheit und Bequemlichkeit tappen. Er beschreibt das Bewusstsein phänomenologisch, schildert, wie sich starre Formen im Unterbewusstsein festsetzen und was uns andererseits aus überbewussten Quellen zufließt. Eine Fülle von Übungen regen den Leser dazu an, den Weg aus dem Gewohnten heraus zu wagen. >>Es hängt vom Menschen ab, ob er seine Möglichkeit zur Freiheit verwirklicht … Eins ist sicher: Frei sein kann er nur, wenn er schöpferisch und aktiv sein Leben führt.<<  Georg Kühlewind   284 Seiten Kartoniert ISBN 978-3-7725-2874-3 Verlag Freies Geistesleben  

10,00 €
Das Herzenhören
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von Jan-Philipp Sendker Eine der großen Liebesgeschichten unserer Zeit, die schon Hunderttausende Leserinnen begeisterte und stetig neue Leser findet: Die Suche nach ihrem vermissten Vater führt Julia Win von New York nach Kalaw, einem malerischen, in den Bergen Burmas versteckten Dorf. Ein vierzig Jahre alter Liebesbrief ihres Vaters an eine unbekannte Frau hat sie an diesen magischen Ort geführt. Hier findet sie nicht nur einen Bruder, von dem sie nichts wusste, sondern stößt auch auf ein Familiengeheimnis, das ihr Leben für immer verändert. Die Burma-Serie (Band 1) 304 Seiten, Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN 978-3-453-41001-5 Verlag Heyne

12,00 €
Erzähl mir was
Erzähl mir was
von Arne Winter, Illustrationen von Lynn Lausen Erzähl mir was. Geschichtenerzählen als Methode des Naturmentorings Willkommen in der Welt der Geschichten! Dieses Buch richtet sich an alle, die Geschichten lieben und in mündlicher Form weitergeben möchten. Besonders bei der Begleitung von Menschen hin zu einer tiefen Naturverbindung, dem »Naturmentoring«, ist das Geschichtenerzählen eine bewährte Methode. Nun gibt es dazu ein wunderschön gestaltetes Lehr- und Geschichtenbuch. In diesem Buch finden sich neben vielen weisheitsvollen Geschichten auch praktische Übungen zum Geschichtenerzählen sowie gedankliche Anstöße rund um das Thema Geschichtenerzählen. Arne Winter und Lynn Lausen haben für dieses Buch Geschichten ausgewählt, die kurz und leicht zu merken sind. 236 Seiten, SoftcoverISBN 978-3-947831-49-4 Der Erzählverlag 2023

25,00 €
"Die Blumenuhr"
"Die Blumenuhr"
Die Natur lebt mit uns – und wir mit ihr In der Natur hat alles seine Zeit: Morgens erwacht die Ringelblume, mittags zeigt die Tigerlilie ihre gelbe Blütenpracht, und am Abend öffnet sich die Nachtkerze mit einem geheimnisvollen Knistern – Jede Blume hat ihren eigenen Rhythmus. Sie öffnet und schließt ihre Blüte zu einer bestimmten Stunde des Tages. Der berühmte schwedische Naturforscher Carl von Linné entdeckte dies bei seinen Beobachtungen und ließ daraufhin 1745 im Botanischen Garten von Uppsala die erste Blumenuhr anlegen. Das Besondere daran: Kreisförmig wie auf dem Ziffernblatt einer Uhr angeordnet, blühte jede einzelne Pflanzenart in ihrem eigenen Zeitfenster. Der Legende nach konnte Linné mit ihrer Hilfe die Uhrzeit bis auf fünf Minuten genau bestimmen. Beobachten und innehalten Wir lassen die Blumenuhr jetzt zu Hause an der Wand erblühen! Inspiriert von Linné und gezeichnet von Künstlerin Anne Wenzel, möchten wir Kindern den natürlichen Tagesverlauf auf ganzheitliche und achtsame Weise näherbringen. Die Blumenuhr lädt dazu ein, Zeit als etwas Schönes und Lebendiges zu begreifen. Statt abstrakter Zahlen geht jeweils eine andere Blüte zur vollen Stunde auf. Sie tickt nicht laut, nicht digital und hetzt nicht von einer Sekunde zur nächsten. Kinder lernen spielerisch, sich an der Natur zu orientieren, genau zu beobachten und innezuhalten. Wenn sie erleben, wie eine Seerose am Morgen gegen sieben Uhr ihre Blüte entfaltet, ist dies ein faszinierender Augenblick. Die Zeit wird dadurch sichtbar und lebendig. Lasst euch Zeit Schaut hin, atmet durch, lasst euch Zeit: Das Blumenuhr-Bild motiviert Eltern und Kinder, kostbare Momente zu teilen. Es bietet unzählige Inspirationen, gemeinsam ins Gespräch zu kommen, Beobachtungen auszutauschen oder besondere Rituale zu pflegen – zum Beispiel bei Sonnenaufgang eine Sommerwiese zu entdecken oder eine „lebendige“ Blumenuhr im Garten anzulegen. Jeder Spaziergang wird zu einem kleinen „Forscher“-Abenteuer. Ob Gänsedistel, Johanniskraut oder Wegwarte – mit der Blumenuhr können Kinder und Eltern viele spannende Pflanzen kennenlernen. Zusammen gehen sie mit offenen Augen durch die Welt und schärfen mit Neugier und Freude ihren Blick für die kleinen Wunder am Wegesrand. -> Blumenuhrzeiten <-  Umweltfreundliches RecyclingpapierGröße: 50 x 50cmGTIN 0764137749804 Waldow Verlag

14,00 €
VORHANG AUF Adventskalender
VORHANG AUF Adventskalender
Statt Türchen: 24 Figuren zum Einstecken Angelehnt an das Oberuferer Christ-Geburtspiel begleitet der wiederverwendbare Kalender die Kinder durch die besinnliche Vorweihnachtszeit. Liebevoll und detailreich von Künstlerin Raphaela Berendt illustriert, entfaltet sich die Weihnachtsgeschichte wie ein Bilderbogen vor den Augen der Kinder. Das Besondere daran: Statt Türchen zu öffnen, machen 24 Steckfiguren das Geschehen in der Weite der Landschaft lebendig. Der Sternsinger, die Hirten Stichl, Gallus, Witok und Crispus, die Wirte, Tiere, Naturwesen, Engel und schließlich die Heiligen Familie: Jeden Tag kommt eine neue Figur hinzu. Ergänzend zur bildhaften Darstellung der vorderen Kalenderseite finden sich auf der Rückseite in Deutsch und in Englisch Anleitung und Hintergründe des Oberuferer Weihnachtsspiels beschrieben. An Weihnachten besuchen die Hirten das Christkind. Dazu können die zusätzlichen, verkleinerten Steckfiguren der drei Hirten ab dem 25. Dezember zur Krippe gesetzt werden. Gedankliche Hintergründe Unser Adventskalender erzählt die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukas-Evangelium und ist von daher selbsterklärend. Alles Folgende kann ganz außen vor bleiben und die Bilder und die täglichen Veränderungen sprechen für sich.Unser Kalender ist zusätzlich inspiriert vom „Oberuferer Christgeburts-Spiel“. Dieses war ursprünglich ein im Mittelalter aufgeführtes Mysterienspiel, das sich bis ins 20. Jahrhundert in Oberufer, einem Dorf im heutigen Ungarn - bis 1918 zum Großteil von Deutschen mit donauschwäbischem Dialekt bewohnt - erhalten hatte. Dort wurde es von einem Wiener Sprachwissenschaftler wiederentdeckt, bei dem Rudolf Steiner studierte. Als Steiner 1919 die Waldorfschule begründete, regte er an, das Oberuferer Weihnachtsspiel alljährlich aufzuführen. Diese Tradition wird bis heute in vielen Waldorfeinrichtungen gepflegt.Bevor die Christgeburt stattfinden kann, sind Maria und Josef auf Herbergssuche, werden von zwei Wirten abgewiesen und vom dritten auch nicht ins Haus, sondern nur in den Stall gelassen.Kinder, die das Oberuferer Spiel kennen, entdecken alle Figuren wieder und wissen vielleicht sogar die Namen. Drei Hirten sammeln sich auf dem Feld: Der willensstarke Gallus, der gefühlsstarke Stichl und der ruhig bedenkende Witok. Viel später, wenn die Christgeburt - im Spiel - schon stattgefunden hat, erscheint der alte und behäbige Hirte Chrispus. Kommt er zu spät oder ist er dem Kind vielleicht in seiner Einfachheit am nächsten, weil wir nur einen Buchstaben seines Namens auszutauschen brauchen, um zum Namen Christus zu kommen? Der Engel verkündet, behütet, und er ruft die Hirten später zur Krippe. Maria und Josef erscheinen, wenn sich alles vorbereitet hat auf die Geburt des Christkindes in der Weihenacht. Besonderheiten In unserem Adventskalender sind zahlreiche Besonderheiten zu entdecken: Als erstes tritt der „Sternsinger“ auf, seinerzeit der Spielführer, der die Darsteller anleitet und dann in den Hintergrund tritt.Wir können alle vier Elemente finden: Feuer, Wasser Luft und Erde. Eine Eule verkörpert das Luftelement. Mit den Fischen tritt das Wasser hinzu, später ein Feuer(-geistchen) und mit einem Zwerglein wird die Erde repräsentiert.Es finden sich alle vier Naturreiche: Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen: Mit der Christrose wird die Pflanzenwelt ins Bild gebracht, aus der Tierwelt erscheinen Esel, Rind, Ziege, Schafe und Hasen, die Menschenwelt tritt mit den Hirten, den Wirten und der Heiligen Familie auf; die Welt der Mineralien versteckt sich im Boden und im Kristall in der Hand des Zwerges.An den vier Hirten können bei genauem Betrachten vier Farben unterschieden werden, die sich jeweils einem Temperament verbinden: Rot findet sich bei Gallus, dem Choleriker, Gelb bei Stichl, dem Sanguiniker, Blau bei Witok, dem Melancholiker und Grün bei Chrispus, dem Phlegmatiker.Über allen schwebt der Stern, der aus der Geisteswelt in die Erdenwelt leuchtet. Der Engel und die Taube verbinden uns mit dem Geistigen, auf dass die Christgeburt in unserer Seele stattfinden kann. Uns allen eine helle Adventszeit, eine Frohe Weihnacht und Frieden auf Erden! Jährlich wiederverwendbar! Maße ca. 60 cm x 45 cm Bilder: Raphaela Berendt GTIN: 0764137749842

24,90 €
VORHANG AUF Probe-Abo
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Die aktuelle Ausgabe von VORHANG AUF zum kostenlosen Probelesen:Wenn Ihnen VORHANG AUF gefällt, brauchen Sie nichts weiter zu tun. Sie erhalten dann alle drei Monate die neueste Ausgabe, frei Haus für 59,00 EUR im Jahr inkl. MwSt. (Ausland 65 Euro).Sie erhalten eine Ausgabe von VORHANG AUF gratis. Sollte Ihnen VORHANG AUF nicht zusagen, teilen Sie uns dies innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Probeheftes mit, eine formlose Mitteilung genügt, und die Sache ist erledigt! Das kostenlose Probeheft dürfen Sie in jedem Fall behalten.VORHANG AUF erscheint viermal im Jahr im März, Juni, September und Dezember. Die Rechnungsstellung erfolgt jährlich jeweils für vier Ausgaben im Voraus. Das Abonnement kostet 59 Euro (Ausland 65 Euro). Der erste Abo-Beitrag wird frühestens 14 Tage nach Erhalt des Probeheftes fällig.Eine Vielfalt von bereits erschienenen Themenheften von VORHANG AUF kann hier auch einzeln bestellt werden. Vier Hefte jährlich, inkl. Porto Jeweils zum Ablauf des Abrechnungszeitraumes fristlos kündbar. Jeweils zum Ablauf des Abrechnungszeitraumes fristlos kündbar. VORHANGT AUF erscheint viermal im Jahr im März, Juni, September und Dezember. Die Rechnungsstellung erfolgt jährlich jeweils für vier Ausgaben im Voraus. Das Abonnement kostet 59 Euro (Ausland 65 Euro). Der erste Betrag wird direkt nach Abschluss des Abonnements fällig. Mit der Erstlieferung erhalten Sie alle, seit der gewählten Startausgabe, erschienenen Hefte. Die Folgebeiträge dafür werden wie folgt fällig: Bei einem Abonnementabschluss ab der Frühjahrsausgabe: Am 01. Februar Bei einem Abonnementabschluss ab der Sommersausgabe: Am 01. Mai Bei einem Abonnementabschluss ab der Herbstsausgabe: Am 01. August Bei einem Abonnementabschluss ab der Wintersausgabe: Am 01. November Sollten Sie bis dahin nicht gekündigt haben, verlängert sich das Abonnement nach einem Jahr automatisch um weitere vier Ausgaben. Bis zur Fälligkeit des Betrages können Sie fristlos kündigen. Ein Teilerstattung des Abobetrages ist grundsätzlich nicht möglich. Erscheint im März, Juni, September und Dezember.      

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Amsel und Elfe Postkarte
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von Daniela Drescher GTIN 0764137746117 Waldow Verlag

1,40 €
Spielende Fohlen Postkarte
Spielende Fohlen Postkarte
von Christiane Lesch GTIN 0764137746582 Waldow Verlag

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10,00 €
Sterntaler I Postkarte
Sterntaler I Postkarte
von Margret von Borstel GTIN 0764137745820 Waldow Verlag

1,40 €
Anthroposophischer Seelenkalender
Anthroposophischer Seelenkalender
Als Ergänzung zum Wochenrhythmus der privaten und geschäftlichen Agenda, die sich mit Terminen füllt und uns durch die Tage hetzt, bietet der anthroposophische Seelenkalender für jede Woche des Jahres einen Spruch, mit dem man kurz zur Ruhe kommen kann. Freiräume gibt es viele, auch wenn das Leben uns manchmal stresst. Die Wochensprüche sind durchnummeriert. Spruch 1 beginn an Ostern, der letzte, Spruch 52 führt wiederum an das nächste Osterfest heran. Jeder Spruch hat zum Inhalt, wie sich das Verhältnis der Seele zur Natur verändert, durch die Jahreszeiten hindurch, in der sich nicht nur die Natur verwandelt, sondern auch der Mensch. ISBN: 978-3-7274-5229-1 64 Seiten, Kartoniert Zusätzliche Information: Der anthroposophische Seelenkalender ist im Kontext eines Kalendariums auf das Jahr 1912/13 entstanden. Die Initiative ging von der Baronin Imme von Eckhardtstein (1871–1930) aus. Während eines mit Rudolf Steiner und Marie von Sivers an der Adriaküste verbrachten Erholungsaufenthalts im Frühjahr 1911 beschäftigte sich die Künstlerin intensiv mit Tierkreisbildern. Rudolf Steiner gab ihr Tipps, wie sie sich in die Sternbilder und deren Kräftewirkung einleben könne, und machte einige Skizzen zur Darstellung. Bei diesen Gesprächen kam auch die Idee eines Kalendariums auf, das nach anthroposophischen Gesichtspunkten gestaltet wäre. Für den geplanten Kalender stellte Rudolf Steiner das Namenskalendarium mit Heiligen und historischen Persönlichkeiten zusammen, während Imme von Eckhardtstein Abbildungen schuf. Als Zusatz zu diesem Jahrweiser verfasste Steiner, wohl im darauffolgenden Winter und in München, meditative Sprüche, die dem jahreszeitlichen Wechsel folgend das aktive seelische Erleben anregen. Ostern 1912 erschienen die 52 Wochensprüche des Seelenkalenders unter diesem Titel im Anschluss an das Kalendarium; sie nahmen darin gerade mal zwanzig Seiten ein. Wiewohl ursprünglich beabsichtigt wurde die Herausgabe eines Kalendariums in den Folgejahren nicht weitergeführt. Die Wochensprüche des Seelenkalenders jedoch, die auf reges Interesse stießen, erschienen gegen Ende des Ersten Weltkriegs in gleich zwei neuen Ausgaben. Zunächst in einer Reihe kleiner farbiger Heftchen, welche die Waldorf-Astoria Cigarettenfabrik ihren Zigarettenschachteln beilegte. Sie waren als «geistige Anregung» für die Soldaten im Feld gedacht. Ebenfalls 1918 und fast zeitgleich wurde der Seelenkalender im Rahmen einer Textsammlung abgedruckt, die Rudolf Steiner unter dem Titel Durch den Geist zur Wirklichkeits-Erkenntnis der Menschenrätsel zunächst für die von Hermann Hesse herausgegebene Bücherei für deutsche Kriegsgefangene zusammengestellt hat und die dann von Helene Röchling finanziert wurde. Anfang 1925 erschien im Philosophisch-Anthroposophischen Verlag eine weitere Neuausgabe des Seelenkalenders, nun erstmals unter dem Titel Anthroposophischer Seelenkalender. Rudolf Steiner konnte selbst noch den Umschlag dazu entwerfen – «lauter schöne fünfzackige Sterne», wie die Verlagsverantwortliche Johanna Mücke an Marie Steiner berichtete. Auch das Format und die Schrift, in der der Kalender mit nur mehr einem Spruch pro Seite erscheinen sollte, legte er fest. Diese Ausgabe letzter Hand lag wenige Tage nach Steiners Tod gedruckt vor. Ihr Aussehen bestimmt die Form, in welcher der Anthroposophische Seelenkalender noch heute erscheint. Rudolf Steiner legte seinen Zuhörern die Sprüche immer wieder ans Herz: Man könne viel erreichen, wenn man sie meditiere. Und 1918/19, als er begann Gruppenformen für die eurythmische Darstellung zu entwickeln, gehörten die Wochensprüche zu den ersten Texten, für die Steiner Raumchoreografien schuf. Beginnend mit dem 35. Spruch «Kann ich das Sein erkennen» entstanden regelmäßig Eurythmieformen zu den einzelnen Wochensprüchen des Seelenkalenders. Heute gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten zum Seelenkalender und entsprechende Übungswege, auch vertont wurden die Wochensprüche bereits. Die 52 Wochensprüche des Anthroposophischen Seelenkalenders erlauben das seelische Miterleben des Jahreslaufs in seinen verschiedenen Dimensionen und beziehen sich dabei in vielschichtiger Weise aufeinander. Die komplexe Komposition verschränkt das dem Sonnenlauf folgende Naturjahr mit seinen Jahreszeiten und Vegetationsperioden, dem Ein- und Ausatmen der Natur, mit dem christologischen Jahr und dem diesem zugehörigen Festkreis von Weihnachten, Ostern und Pfingsten, der unserem Seelenleben einen Rhythmus gibt. Da der Jahreslauf der Wochensprüche mit dem Ostertermin beginnt, verschiebt sich die Zuordnung der Sprüche von Jahr zu Jahr. Dies fiel bereits im ersten Jahr auf, weil der Ostertermin 1913 früher lag als der des Vorjahrs und sich so ein Seelenkalender-Jahr mit nur 50 Wochen ergab. Eine ähnliche Verschiebung entstand dort, wo im Erstdruck bestimmte Sprüche – wie jener der Weihnachtswoche –mit einer Festesstimmung überschrieben waren, die in dieser Zuordnung nur für das Jahr 1912/13 mit dem Jahreslauf übereinstimmten. Rudolf Steiner maß diesen Verschiebungen keine Bedeutung bei, da er, wie er betonte, immer drei Wochensprüche in derselben Stimmung gehalten habe. Die Angaben zu den Sprüchen auch in «Johannes-» und «Michaeli-Stimmung» wurden in den folgenden Ausgaben einfach weggelassen. Strukturierend eingefügt wurde jedoch in der Ausgabe letzter Hand entsprechend der für das Jahr 1925 geltenden Daten die Angabe der vier Jahreszeiten: Frühling (vor dem 1. Spruch), Sommer (vor dem 11. Spruch, mithin zum 21. Juni), Herbst (vor dem 25. Spruch) und Winter (vor dem 37. Spruch). 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10,00 €
8 Verschickgeschichten im Set
8 Verschickgeschichten im Set
Das neue Format der „Verschickgeschichten“ bietet kleine Geschichten mit einem zugehörigen Bild im praktischen Postkartenformat.Für jeden Lese-Geschmack etwas: Wunderschöne Bilder mit phantasieanregenden, ganz unterschiedlichen Geschichten zum Verschicken, Grüßen oder Vorlesen.Der goldene Schlüssel – Bild: Cornelia HaendlerDer Axtbrei – Bild: Raphaela BerendtWie die Sterne entstanden – Bild: Christiane LeschDie Rettung der Sonne – Bild: Eva-Maria Ott-HeidmannDer Traum vom Glück – Bild: Jana TrailervnikovaDas träumende Mädchen – Bild: Eva-Maria Ott-HeidmannDer tanzende Gaukler im Kloster – Bild: Andrea WilmersDer versenkte Schatz – Bild: Milena MandelGTIN 0764137749613Waldow Verlag

12,90 €
Postkarte Märchenfest
Postkarte Märchenfest
von Margret von Borstel GTIN 0764137750633 Waldow Verlag

1,40 €
Mini - Probierbox mit 8 Grundfarben von Seccorell
Mini - Probierbox mit 8 Grundfarben von Seccorell
Die "Mini" im Streichholzschachtelformat ist perfekt zum Ausprobieren bzw. Kennenlernen der Finger-Wischmaltechnik oder als kleines Geschenk. Die Seccorell Technik verbindet Elemente aus Aquarell- und Pastellmalerei mit der Sinneserfahrung des direkten Farbauftrags. Die Farben werden mit den Fingern gespürt, nicht mit dem Pinsel gemalt. Das freie Wischen mit den Fingern stärkt die Feinmotorik, das Farbgefühl und den kreativen Ausdruck. Die Seccorell Technik ist ideal für Schule, Kindergarten, zu Hause oder im Atelier: vom ersten Farberlebnis bis hin zu künstlerischen Projekten. Die Farben sind ungiftig, unbedenklich und regen zum Experimentieren an, für Kinder ab der 1. Klasse ebenso wie für Erwachsene, die neue Wege im Malen entdecken möchten. Inhalt: • Karton-Schiebebox in Streichholzschachtelgröße mit integrierter Reibefläche • 8 kleine Farbstäbchen, Grundfarben (30 mm Länge) • Reinigungsbürste (Naturborsten) • Radierstäbchen 🌈 Du willst mehr wissen? Eine leicht verständliche Anleitung zur Seccorell Finger-Wischtechnik findest du hier. Eine kurze Videoanleitung findest du hier.

9,95 €
Stockmar Deckfarbkasten - 12 Farben
Stockmar Deckfarbkasten - 12 Farben
Blechetui in Kartonverpackung, Inhalt: 12 Farbtabletten, mit Zubehör: Deckweiß, Pinsel und Mischpalette. Der Stockmar Deckfarbkasten - ein Produkt in bewährter Stockmar Künstlerqualität. Der kunstvoll gestaltete Farbkasten, ganz klassisch aus Metall, enthält 12 wasservermalbare Farben in leicht herausnehmbaren Farbnäpfchen. Die Stockmar Mischpalette kann, da sie nicht fest in den Kasten integriert ist, dort auf dem Malarbeitsplatz abgelegt werden, wo sie gerade benötigt wird, und ist natürlich auch einfacher zu reinigen als ein als Palette genutzter Farbkastendeckel. Darüber hinaus enthält der Stockmar Deckfarbkasten eine Tube Deckweiß und einen hochwertigen, formstabilen Katzenzungenpinsel aus Ponex-Kunsthaar, von der traditionsreichen Pinselmanufaktur Zahn für Stockmar hergestellt. Die Zusammenstellung der Deckfarben orientiert sich am erweiterten Farbkreis von Goethe. Die drei Grundfarben (Primärfarben) Gelb, Rot und Blau bilden ein Dreieck, dazwischen liegen die aus den benachbarten Farben gemischten Sekundärfarben: Grün aus Gelb und Blau, Orange aus Gelb und Rot, Violett aus Rot und Blau. Die einander gegenüberliegenden Farben sind Komplementärfarben - sie bilden zueinander den größtmöglichen Kontrast. Mischt man die Primärfarben und die Sekundärfarben miteinander, entsteht eine Erweiterung des Farbkreises. So mischt man beispielsweise aus Rot und Violett Rotviolett, aus Gelb und Orange Gelborange. Um das Farbspektrum und die Mischvielfalt zu erhöhen, enthält der Stockmar Deckfarbkasten von jeder Grundfarbe zwei Farbtöne (Zitronengelb und Goldgelb, Karminrot und Zinnoberrot, Ultramarinblau und Preußischblau). Die Stockmar Farben sind fein aufeinander abgestimmt und ergeben beim Mischen harmonische Farbtöne. Wie alle Farben von Stockmar verfügen auch die Deckfarben über eine einzigartige Leuchtkraft. Das liegt daran, dass die Konzentration der Farbpigmente bei unseren Deckfarben besonders hoch ist. Dadurch sind die Farben noch ergiebiger und bleiben selbst bei sehr starker Verdünnung noch farbkräftig. Stockmar Deckfarben eignen sich für verschiedene Maltechniken wie zum Beispiel deckendes Malen, Aquarellieren, lasierendes Malen und Mischtechniken.

18,40 €
Farbenspaß
Farbenspaß
Kleiner Experimentierkasten mit 7 Farbfolien, ab 5 Jahren Die Welt mit bunten Augen sehen, Farben mischen, Schatten färben – ein kleiner Spaß mit verblüffenden Versuchen für Kinder ab dem Vorschulalter, die hinterher garantiert genauer auf die Farben in ihrer Umgebung achten.

3,95 €
Der Winter Postkarte
Der Winter Postkarte
von Daniela Drescher GTIN 0764137746247 Waldow Verlag

1,40 €
Amsel und Elfe Postkarte
Amsel und Elfe Postkarte
von Daniela Drescher GTIN 0764137746117 Waldow Verlag

1,40 €

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