Anders als beim Film, werden uns beim Lesen keine Bilder vorgegeben, sondern wir erzeugen sie innerlich, zu jedem Wort, zu jeder Situation, in jedem Leseaugenblick. Diese inneren Bilder bringt eine geheimnisvolle, übersinnliche, bildschöpfende Kraft in uns hervor: unsere Phantasie.
Genau wie Muskelkraft, kann sie schwach oder stark sein, je nachdem, wie wir sie ausbilden.
Lesen bildet.
In unserer „Bücherwelt" bieten wir nur hervorragende Bücher an, Bücher die aus dem unüberschaubaren Angebot künstlerisch, phantasiepädagogisch und literarisch hervorragen. Jedes dieser Bücher haben wir selbst gelesen und ausgewählt, jedes dieser Bücher ist empfehlenswert.
Eine Kommode, ein Tisch, eine Fensterbank – all diese Plätze können mit wenig Aufwand in einen zauberhaften Jahreszeitentisch verwandelt werden. Ein besonderer Ort, der deinen Kindern Geborgenheit, Ruhe und Beständigkeit schenkt. Hanna Waldow verrät uns in vier kreativen Beiträgen aus VORHANG AUF, mit welchen (Natur-)Schätzen ein Jahreszeitentisch geschmückt werden kann.
Wir bieten Ihnen in unserem Shop ergänzend alles was Sie für Ihren Jahreszeitentisch brauchen.
Mit Humor und Gründlichkeit führt Georg Kühlewind die vielen Fallen vor Augen, in die wir aus Gewohnheit und Bequemlichkeit tappen. Er beschreibt das Bewusstsein phänomenologisch, schildert, wie sich starre Formen im Unterbewusstsein festsetzen und was uns andererseits aus überbewussten Quellen zufließt. Eine Fülle von Übungen regen den Leser dazu an, den Weg aus dem Gewohnten heraus zu wagen.
>>Es hängt vom Menschen ab, ob er seine Möglichkeit zur Freiheit verwirklicht …
Eins ist sicher: Frei sein kann er nur, wenn er schöpferisch und aktiv sein Leben führt.<<
von Michael Lipson Dieses Buch wendet sich an jeden, der ein bewusstes Leben führen will, und im Besonderen an alle, die mit sich und anderen Probleme haben und vielleicht schon ahnen, dass sie zuallererst bei sich selbst einen neuen Anfang setzen müssen. Wenn wir gewohnheitsmäßig durchs Leben stolpern, kann es uns passieren, dass wir den größten Schatz vor unseren Füßen nicht bemerken. Denn unsere alltäglichen Seelenfähigkeiten sind nur grobe, herabgesunkene Formen unserer höchsten geistigen Fähigkeiten. Es wird gezeigt, wie sechs der Seelenkräfte – Denken, Fühlen, Tun, Lieben, Sich-Öffnen und Danken – unendlich intensiviert werden können. Die Übungen sind nicht kompliziert, aber anspruchsvoll. Sie stärken die Fähigkeit, aufmerksam zu sein und dadurch im gegebenen Augenblick das Richtige zu sagen und auf neue Gedanken zu kommen. Stufe für Stufe führen sie aus der Zerstreuung und Verwirrung heraus, sodass wir erüben können, was wir am meisten brauchen: andauernde Geistesgegenwart. »Paradies ist ein irdisches Projekt. Durch das Intensivieren und Konzentrieren unserer Seelenkräfte verbinden wir Himmel und Erde. Wir finden Gelegenheiten für Wunder und Überraschungen in der einfachen Tatsache unseres Hierseins.« Michael Lipson 160 Seiten, Gebundene AusgabeISBN 978-3-7725-1431-9Freies Geistesleben
Als Ergänzung zum Wochenrhythmus der privaten und geschäftlichen Agenda, die sich mit Terminen füllt und uns durch die Tage hetzt, bietet der anthroposophische Seelenkalender für jede Woche des Jahres einen Spruch, mit dem man kurz zur Ruhe kommen kann. Freiräume gibt es viele, auch wenn das Leben uns manchmal stresst. Die Wochensprüche sind durchnummeriert. Spruch 1 beginn an Ostern, der letzte, Spruch 52 führt wiederum an das nächste Osterfest heran. Jeder Spruch hat zum Inhalt, wie sich das Verhältnis der Seele zur Natur verändert, durch die Jahreszeiten hindurch, in der sich nicht nur die Natur verwandelt, sondern auch der Mensch. ISBN: 978-3-7274-5229-1 64 Seiten, Kartoniert Zusätzliche Information: Der anthroposophische Seelenkalender ist im Kontext eines Kalendariums auf das Jahr 1912/13 entstanden. Die Initiative ging von der Baronin Imme von Eckhardtstein (1871–1930) aus. Während eines mit Rudolf Steiner und Marie von Sivers an der Adriaküste verbrachten Erholungsaufenthalts im Frühjahr 1911 beschäftigte sich die Künstlerin intensiv mit Tierkreisbildern. Rudolf Steiner gab ihr Tipps, wie sie sich in die Sternbilder und deren Kräftewirkung einleben könne, und machte einige Skizzen zur Darstellung. Bei diesen Gesprächen kam auch die Idee eines Kalendariums auf, das nach anthroposophischen Gesichtspunkten gestaltet wäre. Für den geplanten Kalender stellte Rudolf Steiner das Namenskalendarium mit Heiligen und historischen Persönlichkeiten zusammen, während Imme von Eckhardtstein Abbildungen schuf. Als Zusatz zu diesem Jahrweiser verfasste Steiner, wohl im darauffolgenden Winter und in München, meditative Sprüche, die dem jahreszeitlichen Wechsel folgend das aktive seelische Erleben anregen. Ostern 1912 erschienen die 52 Wochensprüche des Seelenkalenders unter diesem Titel im Anschluss an das Kalendarium; sie nahmen darin gerade mal zwanzig Seiten ein. Wiewohl ursprünglich beabsichtigt wurde die Herausgabe eines Kalendariums in den Folgejahren nicht weitergeführt. Die Wochensprüche des Seelenkalenders jedoch, die auf reges Interesse stießen, erschienen gegen Ende des Ersten Weltkriegs in gleich zwei neuen Ausgaben. Zunächst in einer Reihe kleiner farbiger Heftchen, welche die Waldorf-Astoria Cigarettenfabrik ihren Zigarettenschachteln beilegte. Sie waren als «geistige Anregung» für die Soldaten im Feld gedacht. Ebenfalls 1918 und fast zeitgleich wurde der Seelenkalender im Rahmen einer Textsammlung abgedruckt, die Rudolf Steiner unter dem Titel Durch den Geist zur Wirklichkeits-Erkenntnis der Menschenrätsel zunächst für die von Hermann Hesse herausgegebene Bücherei für deutsche Kriegsgefangene zusammengestellt hat und die dann von Helene Röchling finanziert wurde. Anfang 1925 erschien im Philosophisch-Anthroposophischen Verlag eine weitere Neuausgabe des Seelenkalenders, nun erstmals unter dem Titel Anthroposophischer Seelenkalender. Rudolf Steiner konnte selbst noch den Umschlag dazu entwerfen – «lauter schöne fünfzackige Sterne», wie die Verlagsverantwortliche Johanna Mücke an Marie Steiner berichtete. Auch das Format und die Schrift, in der der Kalender mit nur mehr einem Spruch pro Seite erscheinen sollte, legte er fest. Diese Ausgabe letzter Hand lag wenige Tage nach Steiners Tod gedruckt vor. Ihr Aussehen bestimmt die Form, in welcher der Anthroposophische Seelenkalender noch heute erscheint. Rudolf Steiner legte seinen Zuhörern die Sprüche immer wieder ans Herz: Man könne viel erreichen, wenn man sie meditiere. Und 1918/19, als er begann Gruppenformen für die eurythmische Darstellung zu entwickeln, gehörten die Wochensprüche zu den ersten Texten, für die Steiner Raumchoreografien schuf. Beginnend mit dem 35. Spruch «Kann ich das Sein erkennen» entstanden regelmäßig Eurythmieformen zu den einzelnen Wochensprüchen des Seelenkalenders. Heute gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten zum Seelenkalender und entsprechende Übungswege, auch vertont wurden die Wochensprüche bereits. Die 52 Wochensprüche des Anthroposophischen Seelenkalenders erlauben das seelische Miterleben des Jahreslaufs in seinen verschiedenen Dimensionen und beziehen sich dabei in vielschichtiger Weise aufeinander. Die komplexe Komposition verschränkt das dem Sonnenlauf folgende Naturjahr mit seinen Jahreszeiten und Vegetationsperioden, dem Ein- und Ausatmen der Natur, mit dem christologischen Jahr und dem diesem zugehörigen Festkreis von Weihnachten, Ostern und Pfingsten, der unserem Seelenleben einen Rhythmus gibt. Da der Jahreslauf der Wochensprüche mit dem Ostertermin beginnt, verschiebt sich die Zuordnung der Sprüche von Jahr zu Jahr. Dies fiel bereits im ersten Jahr auf, weil der Ostertermin 1913 früher lag als der des Vorjahrs und sich so ein Seelenkalender-Jahr mit nur 50 Wochen ergab. Eine ähnliche Verschiebung entstand dort, wo im Erstdruck bestimmte Sprüche – wie jener der Weihnachtswoche –mit einer Festesstimmung überschrieben waren, die in dieser Zuordnung nur für das Jahr 1912/13 mit dem Jahreslauf übereinstimmten. Rudolf Steiner maß diesen Verschiebungen keine Bedeutung bei, da er, wie er betonte, immer drei Wochensprüche in derselben Stimmung gehalten habe. Die Angaben zu den Sprüchen auch in «Johannes-» und «Michaeli-Stimmung» wurden in den folgenden Ausgaben einfach weggelassen. Strukturierend eingefügt wurde jedoch in der Ausgabe letzter Hand entsprechend der für das Jahr 1925 geltenden Daten die Angabe der vier Jahreszeiten: Frühling (vor dem 1. Spruch), Sommer (vor dem 11. Spruch, mithin zum 21. Juni), Herbst (vor dem 25. Spruch) und Winter (vor dem 37. Spruch). Für eine Beschäftigung mit dem Seelenkalender auf der Südhalbkugel sind die Sprüche gemäß des dortigen Jahreszeiten-Rhythmus mit einer Verschiebung um ein halbes Jahr «anzuwenden», also «umzudrehen», wie Rudolf Steiner auf entsprechende Nachfrage formulierte. Nana Badenberg im Februar 2018
von Jan-Philipp Sendker
Eine der großen Liebesgeschichten unserer Zeit, die schon Hunderttausende Leserinnen begeisterte und stetig neue Leser findet: Die Suche nach ihrem vermissten Vater führt Julia Win von New York nach Kalaw, einem malerischen, in den Bergen Burmas versteckten Dorf. Ein vierzig Jahre alter Liebesbrief ihres Vaters an eine unbekannte Frau hat sie an diesen magischen Ort geführt. Hier findet sie nicht nur einen Bruder, von dem sie nichts wusste, sondern stößt auch auf ein Familiengeheimnis, das ihr Leben für immer verändert.
Die Burma-Serie (Band 1)
304 Seiten, Taschenbuch, Klappenbroschur
ISBN 978-3-453-41001-5
Verlag Heyne
In Reimform geschrieben und mit zauberhaften Bildern gestaltet, um den Lauf des Jahres zu erleben und zu erträumen. Für die Kleinsten zum Vorlesen, Singen und Staunen und für die Großen als wunderbare Ergänzung, um in die jeweilige Stimmung des Jahreslaufes einzutauchen. Der Kalender bietet sich als schöner Begleiter für den Jahreszeitentisch an. Die Reime eignen sich auch als Handgestenspiel für Kindergarten, Schule und zu Hause. 14 Blatt 300g Naturpapier, 15x15cm ISBN 978-3-9823872-4-6 WachsMalBlöckchen-Verlag
von Gabriele Waldow Kinder folgen in erster Linie dem, was wir ihnen vorleben. Was wir hingegen über Druck oder Strafe einfordern, stößt beim Kind oft auf Widerstand oder wird mit Rückzug beantwortet. Und häufig wissen wir nicht, woran es liegt, wenn wir den Erziehungsalltag als anstrengend oder kräftezehrend erleben. Das Buch weckt Bewusstsein für unbewusst ablaufende Prozesse in der zwischenmenschlichen Kommunikation, durch die wir nicht selten Reaktionen hervorrufen, die wir nicht erwartet haben. Und das betrifft nicht nur die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern, sondern ebenso die Beziehung der Eltern untereinander. Anhand einer Fülle von Beispielen zeigt Gabriele Waldow, wie Eltern den Herausforderungen des Erziehungsalltags erfolgreich begegnen und dabei gleichzeitig die eigene Persönlichkeit entwickeln können. Schaffen Sie sich durch diese Lektüre eine gute Basis für ein liebevolles, zufriedenes und glückliches Miteinander in der Familie. Paperback 292 Seiten ISBN: 978-3-7345-0027-5 tredition
A Course in Miracles® wurde 1975 in den USA veröffentlicht und trifft seitdem weltweit auf großes Interesse. Inzwischen haben das englische Original und die zahlreichen Übersetzungen eine Auflage von über 3 Millionen Exemplaren erreicht. Sein Anliegen ist, einen Weg zu innerem Frieden zu weisen. Der Kurs zeigt das Denken von Angst und Schuld auf, in dem die Menschen in dieser Welt gefangen sind, und lehrt, dass es einen anderen, besseren Weg gibt, mit den schwierig erscheinen den Ereignissen, Situationen und Menschen umzugehen, die uns im Laufe unseres Lebens begegnen. Dieser »andere Weg« ist die – richtig verstandene – Vergebung. Mit ihr kehrt der Frieden in unser Bewusstsein zurück, der hinter Angst und Schuldgefühlen verborgen ist. Frieden ist die Voraussetzung dafür, einen ruhigen Geist zu erlangen und sich an Gott zu erinnern. Der Kurs ist nicht als Grundlage für eine neue Religion, Bewegung oder Vereinigung gedacht. Vielmehr dient er unabhängig von äußeren Autoritäten dem Selbststudium. Er richtet sich an Menschen, die nach einer friedlicheren Betrachtungsweise für ihr Leben und ihren Alltag suchen. Der InhaltEin Kurs in Wundern ist wie ein Lehrwerk aufgebaut und besteht aus drei Teilen: dem Textbuch, dem Übungsbuch und dem Handbuch für Lehrer. Anders als bei einem herkömmlichen Lehrbuch werden die Gedanken jedoch nicht linear entwickelt, sondern kreisen in einer Sprache von hoher Prägnanz und poetischer Schönheit um das zentrale Thema der Vergebung. Der Kurs ähnelt hierin einer klassischen Symphonie und den großen Schöpfungen der Weltliteratur.Im Textbuch wird ausführlich die Lehre dargelegt, auf der das Denksystem des Kurses gründet. Es wird begleitet von den 365 Lektionen des Übungsbuches, die den täglichen Rahmen bieten, um sich mit den Gedanken des Kurses auseinanderzusetzen. Das Handbuch für Lehrer gibt Antworten auf Fragen, die sich beim Studium des Kurses stellen können. Im Sinne des Kurses ist jeder immer zugleich Lehrer und Schüler, da jeder das Denksystem zum Ausdruck bringt und lernt, an das er glaubt.Der Titel für dieses große spirituelle Werk ist ungewöhnlich und gibt leicht Anlass zu Missverständnissen. Wunder im Sinne des Kurses haben nichts mit unerklärlichen Phänomenen in der Außenwelt zu tun. Mit Wundern sind aus schließlich innere Veränderungen gemeint. Wunder sind Veränderungen der eigenen Wahrnehmung in Situationen, die als schmerzhaft, bedrohlich oder angsteinflößend erlebt werden. Wunder, so sagt der Kurs, sind Manifestationen von Liebe, die sowohl dem Empfangenden als auch dem Gebenden mehr Liebe schenken.Einer Aussage des Kurses zufolge bedeutet die »Komplexität der Form nicht gleichzeitig eine Komplexität des Inhalts«. Jedes Problem, das wir wahrnehmen, ist laut Kurs ein Ausdruck dafür, dass wir nicht vergeben haben, und kann durch ein Wunder geheilt werden. Doch das Wunder ist keine Magie. Es bringt nicht die äußeren Erscheinungen zum Verschwinden, die uns missfallen. Es erinnert uns lediglich daran, dass es tief in uns verborgen eine Identität der Liebe gibt, die keinen Angriff, sondern nur Frieden kennt.Wenn es uns Menschen immer ganz mühelos gelänge, unsere mit Unfrieden oder Ärger besetzten Wahrnehmungen gegen eine neue, friedliche Sichtweise auszutauschen, dann wäre es um den Zustand der Welt zweifellos anders bestellt. Es bedarf dazu eines fundamentalen und langsamen Geisteswandels, der große Geduld und Bereitwilligkeit erfordert. Es ist der große Verdienst der Arbeiten von Kenneth Wapnick, Menschen hierbei eine sanfte und liebevolle Begleitung zu bieten, mit deren Hilfe sie diesen Prozess der Vergebung wirksam in ihr Leben integrieren können.Der Kurs sagt: »Damit du Frieden hast, lehre Frieden, um ihn zu lernen.« Die Aufmerksamkeit verschiebt sich: weg vom anderen, hin zu uns selbst. Jeder Mensch hat Feindbilder, seien es schwierige Kollegen, Partner, Eltern, politische Gegner. Es ist nicht entscheidend, was die anderen tun, auch wenn sie, oft sehr sichtbar, in einer Weise handeln, die, wie es scheint, Ärger und Unfrieden geradezu provozieren muss. Reagieren wir mit Empörung und Gekränktheit, sind wir uns der Zustimmung des größten Teils der Menschheit gewiss. Die Folge ist jedoch eine verheerende und ausweglose Kette von Angriffen und Gegenangriffen. Die Hoffnung, auf diese Weise Frieden zu schaffen, wird immer von neuem enttäuscht. Befreiung liegt einzig und allein darin, dass wir eine andere Geisteshaltung wählen. Nur zwei Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung: eine Haltung des Friedens, die aus dem Beiseitelegen des EgoSelbst und der Hinwendung zur Liebe entsteht, und eine Haltung des Angriffs als Folge von EgoIdentifikation. Jede Situation wird durch die Linse des Wahrnehmenden gefiltert und bestätigt ihm, was er ohnehin schon, mehr oder minder unbewusst, über sich und die Welt dachte. Wählt er eine Haltung des Angriffs, wird er in der Situation problemlos eine Rechtfertigung für seine Wahl finden. Der Mechanismus ist subtil. Ohne es zu bemerken, sehen wir gegenwärtige Situationen im Lichte vergangenen Lernens und reagieren dann auf unsere Vergangenheit. Damit werden die alten Erfahrungen bestätigt und verstärkt. Die Gegenwart wird so zur ständigen Neuinszenierung vergangener Konflikte und Leiden. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, setzt der Kurs an einem Thema an, das den Schlüssel zum Verständnis aller problematischen Erfahrungen enthält: dem Thema der Schuld.Schuldgefühle liegen weitestgehend unterhalb unserer Bewusstseinsschwelle. Im Sinne des Kurses sind sie die Überzeugung von der eigenen Wertlosigkeit, Kleinheit, Hilflosigkeit und dergleichen mehr – Überzeugungen, die ihrerseits aus dem Glauben stammen, von Gott getrennt und abgeschnitten zu sein. Solche negativen Selbstgefühle bringen Spannung und Konflikt im eigenen Innern mit sich. Wir verschaffen uns Luft, indem wir uns über andere aufregen. Der Ärger sorgt zwar für eine kurzfristige Spannungsabfuhr, ändert aber nichts an dem negativen Denken über uns selbst, der eigentlichen Quelle des Unfriedens. Erst wenn dieses Denken selber berichtigt ist, sind wir frei. Die PraxisIn der Alltagspraxis ist der Kurs ein Weg der Achtsamkeit in Kontakt mit dem inneren Lehrer des Friedens, der in der Sprache des Kurses als Heiliger Geist bezeichnet wird. Dabei wird uns empfohlen, im Innern aufrichtig um Hilfe zu bitten. Diese Bitte drückt sich darin aus, mit den unfriedlichen Reaktionen und Gefühlen uns und anderen gegenüber nicht recht haben zu wollen. Mit dieser Entscheidung wird ein offener Geist hergestellt, der von einem neuen Denken erfüllt werden kann, das die ganze Zeit über schon da war. Der Kurs spricht bei der Auflösung von Angst, Ärger oder Hass von einem Wunder. Darin spiegelt sich ein Charakteristikum dieses Werkes: die Einbettung psychologischer Vorgänge in einen religiösen Rahmen. Wahre Weiterentwicklung ist laut Kurs weitaus mehr als das Verstehen und Verbessern alter Reaktions und Persönlichkeitsmuster. Sie ist das Transzendieren des fordernden und bedürftigen Ich mit seinen scheinbar verlockenden Angeboten der persönlichen Wichtigkeit und Besonderheit sowie das schrittweise Akzeptieren einer ruhigen, von Gott gegebenen Identität. Ziel der Arbeit mit dem Kurs ist es, die Identifikation mit dem EgoSelbst, der Identität aus Kleinheit, Groll, Angst und Schuldgefühlen, bewusst zu machen und schrittweise zu lockern und zu lösen. Damit entsteht Frieden, der uns zunehmend an eine alte, verschüttete Wahrheit in uns erinnert: die Identität der Unverletzlichkeit, Unschuld und Liebe, die wir nie verloren haben.Das ist der langwierige Prozess des spirituellen »Laufenlernens«, der mit dem Kurs eingeleitet wird. In Situationen von Angst und Stress gibt es die Alternative des Wunders, wenn wir die kleine Bereitwilligkeit haben, uns innerlich nicht zu verschließen und aufrichtig um Hilfe zu bitten. Der Kurs drückt das mit folgen den Worten aus: »Vielleicht gibt es eine andere Weise, dies anzusehen. Was kann ich dabei verlieren, wenn ich frage?« (Textbuch S. 631) Diese Haltung der inneren Offenheit zu schulen und lebendig werden zu lassen ist eines der wesentlichen praktischen Anliegen dieses großen spirituellen Werkes.Dr. William Thetford & Dr. Helen Schucman1320 Seiten, gebundenISBN: 978-3-923662-18-0Greuthof Verlag
Wochentagssticker für immerwährenden Phantasiekalender. Mithilfe von diesen Wochentagsaufklebern, die dem Kalender für 1 Jahr beiliegen, kann der VORHANG AUF Phantasiekalender jeweils für ein weiteres Jahr als aktueller Terminplaner verwendet werden. Waldow Verlag GTIN: 0764137749941
Neuauflage erscheint am 01. November!100 bezaubernde Lieder voller Magie, feierliche Hymnen, Tanzmusik, Abendlieder, Chöre, Gesänge am Lagerfeuer, Abschiedslieder und Kompositionen. Mit Noten, Griffen/ Akkorden, Chorsätzen und vielen Bildern. Der ständige Begleiter unserer VORHANG AUF Erlebniswoche! Weltenwandler-Verlag 148 Seiten, Softcover
von Celia Schönstedt Was ist das Besondere am Frausein? Wie lassen sich weibliche Prinzipien von Intuition, Hingabe und Empfangen verkörpern? Die beiden Heilpraktikerinnen Celia Schönstedt und Petra Schneider zeigen leichte Anwendungen, mit denen jede Frau ihre weibliche Energie entdecken und aktivieren kann. Wirkungsvolle Meditationen, YinYoga, QiGong, Heilpflanzen und Massagen mit Aromaölen, aber auch Impulse für die eigene Wohnung, Kleidung und Schmuck eröffnen sanft die Quellen der weiblichen Urkraft. 144 Seiten, TaschenbuchISBN 978-3-96860-057-4Nymphenburger in der Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
Lesen lernen mit Salome Texte für den Leselernprozess und den Rechtschreiberwerb. Ein freudvoller und von Erfolgserlebnissen getragener Einstieg in das Lesen und Schreiben ist für das Selbstbewusstsein eines jeden Kindes von entscheidender Bedeutung. Gemeinsam mit Hexe Salome entdecken die Kinder, was es heißt, Buchstaben zu Silben und Silben zu Wörtern zu verschmelzen. Hexe Salome führt die Kinder spielerisch in die grundlegende Lesestrategie ein und erarbeitet nebenher alle lautgetreuen Diphthonge (au, ei, eu) und Umlaute (ö, ü). Anfangs bestehen die Texte aus einprägsamen Wiederholungsstrukturen, welche neu eingeführte Laute und Lautverbindungen in Variation üben. Im Verlauf des Buches begegnen die Kinder vielen liebenswerten Tieren, bei deren Beschreibung sich die Wort- und Textstruktur zunehmend steigert. Der Leselernprozess wird von belebenden Illustrationen begleitet. Ein klarer didaktischer Aufbau nach dem Phonemstufenaufbau und dem Prinzip „vom Einfachen zum Schweren.“ Verwendung von ausschließlich lautgetreuen Wörtern, weshalb alle Texte optimal silbengliedernd mitgesprochen oder auch geschrieben werden können. Farbliche Silbengliederung der Wörter. Diese unterstützt das Erkennen der Silben im Wort und damit das Wortrhythmusgefühl. Die „Dyslexieschrift“ ermöglicht ein besseres Erlesen der einzelnen Buchstaben. Liebevolle, kindgerechte Illustrationen tragen zum Textverständnis bei, lassen aber trotzdem Raum für das Entstehen eigener Phantasiebilder. Das strukturierte Lernen ermöglicht durch seinen klaren Aufbau Sicherheit und Orientierung. Es lässt den Schülerinnen und Schülern die in der Sprache wirkenden Gesetze zum Erlebnis werden. Lesebuch Teil 1 ab Anfang der zweiten Klasse. A4, 68 Seiten, 100% Recyclingpapier ISBN: 978-3-9824918-1-3 Lesebuch K. und A. Höfer
von Michael Lipson Dieses Buch wendet sich an jeden, der ein bewusstes Leben führen will, und im Besonderen an alle, die mit sich und anderen Probleme haben und vielleicht schon ahnen, dass sie zuallererst bei sich selbst einen neuen Anfang setzen müssen. Wenn wir gewohnheitsmäßig durchs Leben stolpern, kann es uns passieren, dass wir den größten Schatz vor unseren Füßen nicht bemerken. Denn unsere alltäglichen Seelenfähigkeiten sind nur grobe, herabgesunkene Formen unserer höchsten geistigen Fähigkeiten. Es wird gezeigt, wie sechs der Seelenkräfte – Denken, Fühlen, Tun, Lieben, Sich-Öffnen und Danken – unendlich intensiviert werden können. Die Übungen sind nicht kompliziert, aber anspruchsvoll. Sie stärken die Fähigkeit, aufmerksam zu sein und dadurch im gegebenen Augenblick das Richtige zu sagen und auf neue Gedanken zu kommen. Stufe für Stufe führen sie aus der Zerstreuung und Verwirrung heraus, sodass wir erüben können, was wir am meisten brauchen: andauernde Geistesgegenwart. »Paradies ist ein irdisches Projekt. Durch das Intensivieren und Konzentrieren unserer Seelenkräfte verbinden wir Himmel und Erde. Wir finden Gelegenheiten für Wunder und Überraschungen in der einfachen Tatsache unseres Hierseins.« Michael Lipson 160 Seiten, Gebundene AusgabeISBN 978-3-7725-1431-9Freies Geistesleben
von Eva-Maria Ott-Heidmann Das Poster verbindet die großen und kleinen Buchstaben des Alphabets jeweils mit einem Bild und dem zugehörigen Wort. So erschließt sich die Welt der Buchstaben spielerisch. Kleine Herausforderungen wie "Yvonne" als französisch gesprochenes Wort erhöhen den Alltagswert... Größe: 50 x 70cm GTIN 0305394451743 Waldow Verlag
Neuauflage erscheint am 01. November!100 bezaubernde Lieder voller Magie, feierliche Hymnen, Tanzmusik, Abendlieder, Chöre, Gesänge am Lagerfeuer, Abschiedslieder und Kompositionen. Mit Noten, Griffen/ Akkorden, Chorsätzen und vielen Bildern. Der ständige Begleiter unserer VORHANG AUF Erlebniswoche! Weltenwandler-Verlag 148 Seiten, Softcover
Das Rechenbuch „Waldimaus im Rechenhaus“ begleitet Ihr Kind liebevoll und fantasiereich durch alle wichtigen Rechenthemen des 1. Schuljahres. Waldi Waldmaus wohnt in einem Baumstammhaus tief im Wald. Ihr Kind begleitet die süße Maus durch die Erlebnisse des Tages und begegnet dabei den verschiedenen Zahlen und Rechenoperationen. Die vier Grundrechenarten werden mit vier verschiedenen Temperaments- bzw. Gefühlsregungen der Waldimaus eingeführt, sodass sich jedes Kind darin wieder finden kann und in seinem individuellen Rechenweg bestärkt wird. Immer wieder laden freie Aufgabenfelder zu kreativen Lösungen ein, die eine natürliche Differenzierungsmöglichkeit des Schwierigkeitsgrades bieten. Waldi Waldmaus führt Ihr Kind behutsam und altersgemäß in die abstrakte Welt der Zahlen. Immer wieder wird Ihr Kind positiv darin bestärkt, was es alles schon kann. Bei der Anzahl der Aufgaben geht stets Qualität vor Quantität, sodass die Inhalte mit dem Herzen aufgenommen und später im Schlaf gut verarbeitet und verinnerlicht werden können. Zum Ende des Heftes erfährt Ihr Kind, welch großer Schatz es ist, in allen vier Grundrechenarten (Plus, Minus, Mal und Geteilt) rechnen zu können. Es spürt: Nicht nur im Rechnen sollte alles im Gleichgewicht sein. Das ganze Leben fordert uns heraus, die eigene Mitte zu finden, um sich wohl zu fühlen. In diesem Sinne möchte die Geschichte Ihrem Kind mehr vermitteln als die reine Ausführung von Rechenoperationen. A4, 112 Seiten, umweltfreundlich und ressourcenschonend auf Graspapier WachsMalBlöckchen Verlag ISBN 978-3982387208
Als Ergänzung zum Wochenrhythmus der privaten und geschäftlichen Agenda, die sich mit Terminen füllt und uns durch die Tage hetzt, bietet der anthroposophische Seelenkalender für jede Woche des Jahres einen Spruch, mit dem man kurz zur Ruhe kommen kann. Freiräume gibt es viele, auch wenn das Leben uns manchmal stresst. Die Wochensprüche sind durchnummeriert. Spruch 1 beginn an Ostern, der letzte, Spruch 52 führt wiederum an das nächste Osterfest heran. Jeder Spruch hat zum Inhalt, wie sich das Verhältnis der Seele zur Natur verändert, durch die Jahreszeiten hindurch, in der sich nicht nur die Natur verwandelt, sondern auch der Mensch. ISBN: 978-3-7274-5229-1 64 Seiten, Kartoniert Zusätzliche Information: Der anthroposophische Seelenkalender ist im Kontext eines Kalendariums auf das Jahr 1912/13 entstanden. Die Initiative ging von der Baronin Imme von Eckhardtstein (1871–1930) aus. Während eines mit Rudolf Steiner und Marie von Sivers an der Adriaküste verbrachten Erholungsaufenthalts im Frühjahr 1911 beschäftigte sich die Künstlerin intensiv mit Tierkreisbildern. Rudolf Steiner gab ihr Tipps, wie sie sich in die Sternbilder und deren Kräftewirkung einleben könne, und machte einige Skizzen zur Darstellung. Bei diesen Gesprächen kam auch die Idee eines Kalendariums auf, das nach anthroposophischen Gesichtspunkten gestaltet wäre. Für den geplanten Kalender stellte Rudolf Steiner das Namenskalendarium mit Heiligen und historischen Persönlichkeiten zusammen, während Imme von Eckhardtstein Abbildungen schuf. Als Zusatz zu diesem Jahrweiser verfasste Steiner, wohl im darauffolgenden Winter und in München, meditative Sprüche, die dem jahreszeitlichen Wechsel folgend das aktive seelische Erleben anregen. Ostern 1912 erschienen die 52 Wochensprüche des Seelenkalenders unter diesem Titel im Anschluss an das Kalendarium; sie nahmen darin gerade mal zwanzig Seiten ein. Wiewohl ursprünglich beabsichtigt wurde die Herausgabe eines Kalendariums in den Folgejahren nicht weitergeführt. Die Wochensprüche des Seelenkalenders jedoch, die auf reges Interesse stießen, erschienen gegen Ende des Ersten Weltkriegs in gleich zwei neuen Ausgaben. Zunächst in einer Reihe kleiner farbiger Heftchen, welche die Waldorf-Astoria Cigarettenfabrik ihren Zigarettenschachteln beilegte. Sie waren als «geistige Anregung» für die Soldaten im Feld gedacht. Ebenfalls 1918 und fast zeitgleich wurde der Seelenkalender im Rahmen einer Textsammlung abgedruckt, die Rudolf Steiner unter dem Titel Durch den Geist zur Wirklichkeits-Erkenntnis der Menschenrätsel zunächst für die von Hermann Hesse herausgegebene Bücherei für deutsche Kriegsgefangene zusammengestellt hat und die dann von Helene Röchling finanziert wurde. Anfang 1925 erschien im Philosophisch-Anthroposophischen Verlag eine weitere Neuausgabe des Seelenkalenders, nun erstmals unter dem Titel Anthroposophischer Seelenkalender. Rudolf Steiner konnte selbst noch den Umschlag dazu entwerfen – «lauter schöne fünfzackige Sterne», wie die Verlagsverantwortliche Johanna Mücke an Marie Steiner berichtete. Auch das Format und die Schrift, in der der Kalender mit nur mehr einem Spruch pro Seite erscheinen sollte, legte er fest. Diese Ausgabe letzter Hand lag wenige Tage nach Steiners Tod gedruckt vor. Ihr Aussehen bestimmt die Form, in welcher der Anthroposophische Seelenkalender noch heute erscheint. Rudolf Steiner legte seinen Zuhörern die Sprüche immer wieder ans Herz: Man könne viel erreichen, wenn man sie meditiere. Und 1918/19, als er begann Gruppenformen für die eurythmische Darstellung zu entwickeln, gehörten die Wochensprüche zu den ersten Texten, für die Steiner Raumchoreografien schuf. Beginnend mit dem 35. Spruch «Kann ich das Sein erkennen» entstanden regelmäßig Eurythmieformen zu den einzelnen Wochensprüchen des Seelenkalenders. Heute gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten zum Seelenkalender und entsprechende Übungswege, auch vertont wurden die Wochensprüche bereits. Die 52 Wochensprüche des Anthroposophischen Seelenkalenders erlauben das seelische Miterleben des Jahreslaufs in seinen verschiedenen Dimensionen und beziehen sich dabei in vielschichtiger Weise aufeinander. Die komplexe Komposition verschränkt das dem Sonnenlauf folgende Naturjahr mit seinen Jahreszeiten und Vegetationsperioden, dem Ein- und Ausatmen der Natur, mit dem christologischen Jahr und dem diesem zugehörigen Festkreis von Weihnachten, Ostern und Pfingsten, der unserem Seelenleben einen Rhythmus gibt. Da der Jahreslauf der Wochensprüche mit dem Ostertermin beginnt, verschiebt sich die Zuordnung der Sprüche von Jahr zu Jahr. Dies fiel bereits im ersten Jahr auf, weil der Ostertermin 1913 früher lag als der des Vorjahrs und sich so ein Seelenkalender-Jahr mit nur 50 Wochen ergab. Eine ähnliche Verschiebung entstand dort, wo im Erstdruck bestimmte Sprüche – wie jener der Weihnachtswoche –mit einer Festesstimmung überschrieben waren, die in dieser Zuordnung nur für das Jahr 1912/13 mit dem Jahreslauf übereinstimmten. Rudolf Steiner maß diesen Verschiebungen keine Bedeutung bei, da er, wie er betonte, immer drei Wochensprüche in derselben Stimmung gehalten habe. Die Angaben zu den Sprüchen auch in «Johannes-» und «Michaeli-Stimmung» wurden in den folgenden Ausgaben einfach weggelassen. Strukturierend eingefügt wurde jedoch in der Ausgabe letzter Hand entsprechend der für das Jahr 1925 geltenden Daten die Angabe der vier Jahreszeiten: Frühling (vor dem 1. Spruch), Sommer (vor dem 11. Spruch, mithin zum 21. Juni), Herbst (vor dem 25. Spruch) und Winter (vor dem 37. Spruch). Für eine Beschäftigung mit dem Seelenkalender auf der Südhalbkugel sind die Sprüche gemäß des dortigen Jahreszeiten-Rhythmus mit einer Verschiebung um ein halbes Jahr «anzuwenden», also «umzudrehen», wie Rudolf Steiner auf entsprechende Nachfrage formulierte. Nana Badenberg im Februar 2018
von Sabine Giebken Zwischen magischen Ponys und isländischer Mythologie … 1. Auflage mit Farbschnitt. Die Götter stampften einmal kräftig auf, und das Land aus Feuer und Eis brach entzwei. Die Erde begann zu zittern und zu beben. Das tiefe Feuer brach aus einem der Berge und hüllte die ganze Insel in dichten, düsteren Aschenebel. Elva und Fenja wollen vor allem eines: den Sommer gemeinsam mit ihren Pferden genießen. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn ein Vulkan Feuer spuckt und sie immer wieder Umrisse sehen und Stimmen hören, die da nicht sein sollten. Das Geheimnis um Baldur und Silfra zu beschützen wird immer schwieriger, denn plötzlich scheint jeder hinter ihnen her zu sein – und damit ist nicht nur das Leben der Pferde in Gefahr, sondern auch das der Mädchen. 240 Seiten, Hardcover mit Relieflack und Farbschnitt ab 10 Jahre ISBN 978-3-7348-4747-9 magellanverlag
von Sabine Giebken Die mystische Pferdebuchreihe geht weiter! Ein magisches Abenteuer über mystische Islandponys und eine alte Geschichte Der Sage nach leben auf Island zwei einzigartige Pferde: Das Pferd des Feuers und das Pferd des Eises. Diese gilt es zu schützen wie die Natur, in der man lebt. Sie bilden das Herz der Insel. Niemand darf diese Pferde von der Insel fortbringen oder gar töten. Sonst wird das Land zerspringen und in den Tiefen des Nordmeers untergehen. Seit ihrem letzten Abenteuer mit Fenja hat Elva immer wieder Visionen von einer Stute, die in großer Gefahr schwebt und nach ihr ruft. Wer ist dieses Pferd? Handelt es sich etwa um das sagenumwobene „Pferd des Eises“? Die Mädchen begeben sich auf einen abenteuerlichen Ritt quer durchs Hochland, um seiner silbernen Spur zu folgen – und machen dabei einige mysteriöse Begegnungen. Sie müssen das Pferd des Eises um jeden Preis beschützen! Aber werden sie die Stute überhaupt rechtzeitig finden? 224 Seiten, Hardcover mit Relieflack und Farbschnitt ab 10 Jahre ISBN 978-3-7348-4746-2 magellanverlag
von Sabine Giebken Band 1 der fantastischen Pferdebuchreihe ab 10 Jahren Ein magisches Abenteuer über mystische Islandponys und eine alte Geschichte. Einst lebten auf der Insel aus Feuer und Eis zwei verborgene Völker. Beide wollten die Insel für sich allein. Ein Kampf entbrannte, den jeder mit seiner Magie bestritt: Galdur. Zwischen uralten Vulkanhügeln, mächtigen Gletschern und geheimnisvollen Geschichten lebt Fenja auf einer Pferdefarm in Island. Die Tiere bedeuten ihr alles – aber als Tochter eines Züchters weiß sie, dass man niemals sein Herz an ein Pferd verlieren darf. Doch was, wenn all die alten Geschichten plötzlich zum Leben erwachen? Wenn ein mitternächtlicher Reiter auftaucht und die Pferde stehlen will? Wenn ein verborgenes Volk in der Nachbarschaft einzieht und lauter seltsame Dinge geschehen? Fenja freundet sich mit Elva an, die ganz anders ist, als sie sich „die Verborgenen“ immer vorgestellt hat. Doch das Huldufólk besitzt auf Island eine besondere Bestimmung – und bald steckt Fenja tief in ihrer eigenen, geheimnisvollen Geschichte. Ab 10 Jahren 240 Seiten Hardcover ISBN 978-3-7348-4745-5 magellan Verlag
Das neue Format der „Verschickgeschichten“ bietet kleine Geschichten mit einem zugehörigen Bild im praktischen Postkartenformat.Für jeden Lese-Geschmack etwas: Wunderschöne Bilder mit phantasieanregenden, ganz unterschiedlichen Geschichten zum Verschicken, Grüßen oder Vorlesen.Der goldene Schlüssel – Bild: Cornelia HaendlerDer Axtbrei – Bild: Raphaela BerendtWie die Sterne entstanden – Bild: Christiane LeschDie Rettung der Sonne – Bild: Eva-Maria Ott-HeidmannDer Traum vom Glück – Bild: Jana TrailervnikovaDas träumende Mädchen – Bild: Eva-Maria Ott-HeidmannDer tanzende Gaukler im Kloster – Bild: Andrea WilmersDer versenkte Schatz – Bild: Milena MandelGTIN 0764137749613Waldow Verlag
12,90 €
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