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Das Herzenhören

Das Herzenhören

von Jan-Philipp Sendker

Eine der großen Liebesgeschichten unserer Zeit, die schon Hunderttausende Leserinnen begeisterte und stetig neue Leser findet: Die Suche nach ihrem vermissten Vater führt Julia Win von New York nach Kalaw, einem malerischen, in den Bergen Burmas versteckten Dorf. Ein vierzig Jahre alter Liebesbrief ihres Vaters an eine unbekannte Frau hat sie an diesen magischen Ort geführt. Hier findet sie nicht nur einen Bruder, von dem sie nichts wusste, sondern stößt auch auf ein Familiengeheimnis, das ihr Leben für immer verändert.

Die Burma-Serie (Band 1)

304 Seiten, Taschenbuch, Klappenbroschur

ISBN 978-3-453-41001-5

Verlag Heyne

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Das kleine Buch der Sufi-Geschichten
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von Neil Douglas-Klotz Die Geschichten in diesem Buch stammen aus dem Fundus des Autors, Übersetzers und Sufis Neil Douglas-Klotz, die er in den letzten zwanzig Jahren in seinen Seminaren frei und mündlich erzählt hat. Die meisten von ihnen sind den Werken klassischer Sufis wie Rumi, Attar oder Saadi entnommen. – "Neil Douglas-Klotz schreibt, als säße er in deinem Wohnzimmer und würde dich zum Nachmittagstee einladen, um dich mit herzerfrischenden, oft humorvollen, aber auch seelisch tiefen Sufi-Geschichten zu unterhalten. Seine Modernisierung der alten Texte kommt behutsam und mit Bedacht daher und bleibt dennoch kompromisslos. Nicht alle seiner Geschichten stellen die Sufis in einem positiven Licht dar, und sie enden oft nicht so, wie man es erwarten würde; manchmal bleiben die Bösewichte unbestraft, manchmal bleiben die Liebenden getrennt, und manchmal, wenn die Liebenden wieder vereint sind, erkennen sie später, was für einen großen Fehler sie begangen haben – alles Geschichten, die das Leben schreibt." Maryam Mafi, Rumi’s Little Book of Life 208 Seiten, SoftcoverISBN 978-3-947831-48-7 Der Erzählverlag 2023

15,00 €
Vom größten Bilderbuch der Welt - Sternbildergeschichten durch das Jahr
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Jeden Tag liegt es aufgeschlagen vor uns, das größte Bilderbuch der Welt, und besonders am Abend und in der Nacht, wenn der Himmel wolkenlos ist, leuchtet es uns entgegen, Seite für Seite, jeden Monat eine neue. Zu jedem Sternbild erzählt Erika Dühnfort eine Geschichte, und jedes Sternbild wird auf einer Karte dargestellt. »Himmelssteinbock, Sternenböcklein,fürchtest du den Schützen nicht?Springst ihm nach, die Silberhörnleinkeck und funkelnd aufgericht’!Schütze mit den hellen Pfeilen,wohin schaust du? Hüte dich!Sieh, der Skorpion, der arge,mächtig dehnt und reckt er sich!Doch im Gleichmaß ruht die Waage.Wer sie wohl in Händen hält?Mit den beiden goldnen Schalenzwischen Bös’ und Gut gestellt.Neigt die lichte Himmelsjungfrausich schon leis’ den Nebeln zu.Ihre helle Sternenährefunkelt Sommerabendruh.« ab 9 Jahren Autorin: Erika Dühnfort 175 Seiten Gebunden mit farbigen Sternenkarten ISBN 978-3-7725-2535-3 Verlag Freies Geistesleben

20,00 €
Anthroposophischer Seelenkalender
Anthroposophischer Seelenkalender
Als Ergänzung zum Wochenrhythmus der privaten und geschäftlichen Agenda, die sich mit Terminen füllt und uns durch die Tage hetzt, bietet der anthroposophische Seelenkalender für jede Woche des Jahres einen Spruch, mit dem man kurz zur Ruhe kommen kann. Freiräume gibt es viele, auch wenn das Leben uns manchmal stresst. Die Wochensprüche sind durchnummeriert. Spruch 1 beginn an Ostern, der letzte, Spruch 52 führt wiederum an das nächste Osterfest heran. Jeder Spruch hat zum Inhalt, wie sich das Verhältnis der Seele zur Natur verändert, durch die Jahreszeiten hindurch, in der sich nicht nur die Natur verwandelt, sondern auch der Mensch. ISBN: 978-3-7274-5229-1 64 Seiten, Kartoniert Zusätzliche Information: Der anthroposophische Seelenkalender ist im Kontext eines Kalendariums auf das Jahr 1912/13 entstanden. Die Initiative ging von der Baronin Imme von Eckhardtstein (1871–1930) aus. Während eines mit Rudolf Steiner und Marie von Sivers an der Adriaküste verbrachten Erholungsaufenthalts im Frühjahr 1911 beschäftigte sich die Künstlerin intensiv mit Tierkreisbildern. Rudolf Steiner gab ihr Tipps, wie sie sich in die Sternbilder und deren Kräftewirkung einleben könne, und machte einige Skizzen zur Darstellung. Bei diesen Gesprächen kam auch die Idee eines Kalendariums auf, das nach anthroposophischen Gesichtspunkten gestaltet wäre. Für den geplanten Kalender stellte Rudolf Steiner das Namenskalendarium mit Heiligen und historischen Persönlichkeiten zusammen, während Imme von Eckhardtstein Abbildungen schuf. Als Zusatz zu diesem Jahrweiser verfasste Steiner, wohl im darauffolgenden Winter und in München, meditative Sprüche, die dem jahreszeitlichen Wechsel folgend das aktive seelische Erleben anregen. Ostern 1912 erschienen die 52 Wochensprüche des Seelenkalenders unter diesem Titel im Anschluss an das Kalendarium; sie nahmen darin gerade mal zwanzig Seiten ein. Wiewohl ursprünglich beabsichtigt wurde die Herausgabe eines Kalendariums in den Folgejahren nicht weitergeführt. Die Wochensprüche des Seelenkalenders jedoch, die auf reges Interesse stießen, erschienen gegen Ende des Ersten Weltkriegs in gleich zwei neuen Ausgaben. Zunächst in einer Reihe kleiner farbiger Heftchen, welche die Waldorf-Astoria Cigarettenfabrik ihren Zigarettenschachteln beilegte. Sie waren als «geistige Anregung» für die Soldaten im Feld gedacht. Ebenfalls 1918 und fast zeitgleich wurde der Seelenkalender im Rahmen einer Textsammlung abgedruckt, die Rudolf Steiner unter dem Titel Durch den Geist zur Wirklichkeits-Erkenntnis der Menschenrätsel zunächst für die von Hermann Hesse herausgegebene Bücherei für deutsche Kriegsgefangene zusammengestellt hat und die dann von Helene Röchling finanziert wurde. Anfang 1925 erschien im Philosophisch-Anthroposophischen Verlag eine weitere Neuausgabe des Seelenkalenders, nun erstmals unter dem Titel Anthroposophischer Seelenkalender. Rudolf Steiner konnte selbst noch den Umschlag dazu entwerfen – «lauter schöne fünfzackige Sterne», wie die Verlagsverantwortliche Johanna Mücke an Marie Steiner berichtete. Auch das Format und die Schrift, in der der Kalender mit nur mehr einem Spruch pro Seite erscheinen sollte, legte er fest. Diese Ausgabe letzter Hand lag wenige Tage nach Steiners Tod gedruckt vor. Ihr Aussehen bestimmt die Form, in welcher der Anthroposophische Seelenkalender noch heute erscheint. Rudolf Steiner legte seinen Zuhörern die Sprüche immer wieder ans Herz: Man könne viel erreichen, wenn man sie meditiere. Und 1918/19, als er begann Gruppenformen für die eurythmische Darstellung zu entwickeln, gehörten die Wochensprüche zu den ersten Texten, für die Steiner Raumchoreografien schuf. Beginnend mit dem 35. Spruch «Kann ich das Sein erkennen» entstanden regelmäßig Eurythmieformen zu den einzelnen Wochensprüchen des Seelenkalenders. Heute gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten zum Seelenkalender und entsprechende Übungswege, auch vertont wurden die Wochensprüche bereits. Die 52 Wochensprüche des Anthroposophischen Seelenkalenders erlauben das seelische Miterleben des Jahreslaufs in seinen verschiedenen Dimensionen und beziehen sich dabei in vielschichtiger Weise aufeinander. Die komplexe Komposition verschränkt das dem Sonnenlauf folgende Naturjahr mit seinen Jahreszeiten und Vegetationsperioden, dem Ein- und Ausatmen der Natur, mit dem christologischen Jahr und dem diesem zugehörigen Festkreis von Weihnachten, Ostern und Pfingsten, der unserem Seelenleben einen Rhythmus gibt. Da der Jahreslauf der Wochensprüche mit dem Ostertermin beginnt, verschiebt sich die Zuordnung der Sprüche von Jahr zu Jahr. Dies fiel bereits im ersten Jahr auf, weil der Ostertermin 1913 früher lag als der des Vorjahrs und sich so ein Seelenkalender-Jahr mit nur 50 Wochen ergab. Eine ähnliche Verschiebung entstand dort, wo im Erstdruck bestimmte Sprüche – wie jener der Weihnachtswoche –mit einer Festesstimmung überschrieben waren, die in dieser Zuordnung nur für das Jahr 1912/13 mit dem Jahreslauf übereinstimmten. Rudolf Steiner maß diesen Verschiebungen keine Bedeutung bei, da er, wie er betonte, immer drei Wochensprüche in derselben Stimmung gehalten habe. Die Angaben zu den Sprüchen auch in «Johannes-» und «Michaeli-Stimmung» wurden in den folgenden Ausgaben einfach weggelassen. Strukturierend eingefügt wurde jedoch in der Ausgabe letzter Hand entsprechend der für das Jahr 1925 geltenden Daten die Angabe der vier Jahreszeiten: Frühling (vor dem 1. Spruch), Sommer (vor dem 11. Spruch, mithin zum 21. Juni), Herbst (vor dem 25. Spruch) und Winter (vor dem 37. Spruch). Für eine Beschäftigung mit dem Seelenkalender auf der Südhalbkugel sind die Sprüche gemäß des dortigen Jahreszeiten-Rhythmus mit einer Verschiebung um ein halbes Jahr «anzuwenden», also «umzudrehen», wie Rudolf Steiner auf entsprechende Nachfrage formulierte. Nana Badenberg im Februar 2018

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Ganz einfach über 870 Blütenpflanzen bestimmen mit dem meist gekauften Standardwerk. Die Neuausgabe von „Was blüht denn da?“ garantiert schnelles und sicheres Bestimmen durch die bewährte Einteilung nach Blütenfarbe und Blütenform und mehr als 2.000 naturgetreuen Zeichnungen. Hinweispfeile bezeichnen wichtige Bestimmungsmerkmale. Verwechslungsarten und alle Informationen zur Unterscheidung helfen bei der präzisen Bestimmung. Mit mehr als 900 zusätzlichen Detailzeichnungen von Blüten, Blättern, Früchten und Wurzeln. Extra: die häufigsten Bäume, Sträucher und Gräser. Mit Anbindung an die preisgekrönte Bestimmungs-App „Flora Incognita“. Über einen Code im Buch lassen sich die Inhalte exklusiv online abrufen. Das Projekt „Flora Incognita – Pflanzenbestimmung mit dem Smartphone“ der Technischen Universität Ilmenau und des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena wurde als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt” ausgezeichnet. Seiten: 496, Taschenbuch ISBN: 9783440170731 Kosmos Verlag

22,00 €
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Im wilden Galopp mit trommelnden Hufen über saftige Weiden – so stellt man sich eine Herde Wildpferde vor. Doch gibt es diese überhaupt noch? Dieser Frage und vieles mehr gehen wir in unserer Ausgabe über Pferde nach: Was ist der Unterschied zwischen einem Pony und einem Pferd, wie verständigen sie sich, woher stammen sie, wer sind ihre Verwandten, was ist ein Kaltblut und was ein Kumpanenring? Um echte Eindrücke von den anmutigen Vierbeinern zu erhalten, waren unsere Kinderreporter zu Besuch bei einer Pferdeflüsterin und wissen Spannendes zu berichten. Im Bastelbogen finden die Kinder Bestimmungskarten zu Pferden zum Ausschneiden. Außerdem enthält das Heft Bastelideen für Pferdefreunde, schöne Lieder zum Mitsingen, Reiterspiele, ein Pferde-Quiz und wie man Pferde zeichnet. Unser chinesisches Märchen „Das heilige Pferd und das Mädchen“ erzählt von einer wahren Freundschaft und die Geschichte vom Mensch-Tier verrät uns ein Geheimnis. Vorhang auf für die faszinierende Welt der Pferde! Im Elternteil erwarten Sie spannende Artikel über den Mythos Pferd und die Alexander-Technik.

12,80 €
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von Yarrow Townsend und Torben Kuhlmann Geheimnisvolle Reise eines besonderen Mädchens, das mit Pflanzen kommuniziert, für Kinder ab 10 Jahren. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Alva mit ihrem Pferd in einer Holzhütte am Fluss. Sie hat eine besondere Gabe: Alva versteht die Pflanzen und kann sogar Medizin aus ihnen herstellen. Doch als immer mehr Menschen krank werden, geraten die Pflanzen in den Verdacht, die Krankheit auszulösen. Sie sollen vernichtet werden. Alva will unbedingt die Wahrheit herausfinden und macht sich mit dem Heilpflanzenbuch ihrer Mutter auf eine Reise ins Ungewisse. Und sie ist nicht allein. Zusammen mit Idris und Ariana muss sie einen reißenden Fluss und endlose Wälder bezwingen. Aus der anfänglichen Schicksalsgemeinschaft werden echte Freunde und gegen alle Widerstände gelingt es ihnen, eine geheime Verschwörung aufzudecken und das lebenswichtige Heilmittel zu beschaffen. 320 Seiten ab 10 Jahre ISBN 978-3-522-18601-8 thienemann Verlag

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„Hund“ streunt einsam und allein durch Stadt und Land, alle scheuchen ihn weg. Nur Lotta und ihr Bruder „Prinz Neumann“ nicht. Sie schließen ihn vom ersten Tag an in ihre Herzen und verstecken ihn in der Scheune von Opa Schulte. Dort verwöhnen sie den Hund mit köstlichen Speisen und hören sich seine Geschichten über Lobkowitz und G. Ott an – einem genialen Erfinder, der in sein goldenes Weltbuch alles haargenau zeichnet. Für seine neue und liebgewonnene Heimat muss „Hund“ jedoch kämpfen. Gut, dass er unter anderem menschisch, rättisch und kätzisch spricht. Eine Geschichte über das vertriebene Paradies, Einsamkeit, Freundschaft, Sehnsucht und der Suche nach Liebe. von Jutta Richter ab 10 Jahren 112 Seiten ISBN 978-3-423-62041-3 Verlag dtvJunior

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Du und Ich - Mein Freundebuch
Das Freundebuch mit der leuchtenden Kraft der Farben Ein wunderschönes Freundschaftsbuch mit einer ganz besonderen Symbolkraft: Mit Illustrationen von der Künstlerin Raphaela Berendt entscheiden sich die Kinder intuitiv für ihr Lieblingsbild in ihrer Lieblingsfarbe. Angelehnt an die vier Elemente Feuer (rot), Wasser (blau), Luft (gelb) und Erde (grün) sowie an die vier Temperamente, stehen ein Drache, eine Nixe, eine Elfe oder ein Zwerg für eine Herzensfreundschaft. Auf insgesamt 48 Seiten können die Kinder ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Die Antworten sind dabei als Zeichnungen, als eingeklebte Basteleien oder als Texteintrag möglich. Noch eine Besonderheit ist der Geburtstagskalender nach Sternzeichen. Hier können sich die Kinder bei ihrem Sternzeichen eintragen. ab 4 Jahren Waldow Verlag ISBN 9783981467116

18,00 €