Broschüre Rudolf Steiner 100 | 100018
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Broschüre Rudolf Steiner 100

Broschüre Rudolf Steiner 100

Zum 100. Todestag Rudolf Steiners lädt diese kostenfreie Broschüre dazu ein, sein Leben, Denken und Wirken neu zu entdecken.

Sie wurde mit viel Aufwand von einer engagierten Gruppe ehemaliger Waldorfschüler eine Print-Broschüre über das Leben und die Wirkung von Rudolf Steiner erstellt. Diese Broschüre wurde an alle Waldorfschulen versandt und an alle Elternhäuser verteilt. Sie macht - über eindrucksvolle Fotos und Original-Zitate neugierig sich ein ganz eigenes Bild von Rudolf Steiner und seinen Ideen zu machen! .

Ideal für Elternhäuser, Schulen, Unternehmen und Interessierte – als Einstieg, Erinnerung oder Gesprächsanstoß.

Ein haptisches und inhaltliches Erlebnis, das weitergibt, was bewegt: der Mensch im Mittelpunkt – damals wie heute.

Eine größere Anzahl von Broschüren kann gern über diesen Link bestellt werden.

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Die aktuelle Ausgabe von VORHANG AUF zum kostenlosen Probelesen:Wenn Ihnen VORHANG AUF gefällt, brauchen Sie nichts weiter zu tun. Sie erhalten dann alle drei Monate die neueste Ausgabe, frei Haus für 59,00 EUR im Jahr inkl. MwSt. (Ausland 65 Euro).Sie erhalten eine Ausgabe von VORHANG AUF gratis. Sollte Ihnen VORHANG AUF nicht zusagen, teilen Sie uns dies innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Probeheftes mit, eine formlose Mitteilung genügt, und die Sache ist erledigt! Das kostenlose Probeheft dürfen Sie in jedem Fall behalten.VORHANG AUF erscheint viermal im Jahr im März, Juni, September und Dezember. Die Rechnungsstellung erfolgt jährlich jeweils für vier Ausgaben im Voraus. Das Abonnement kostet 59 Euro (Ausland 65 Euro). Der erste Abo-Beitrag wird frühestens 14 Tage nach Erhalt des Probeheftes fällig.Eine Vielfalt von bereits erschienenen Themenheften von VORHANG AUF kann hier auch einzeln bestellt werden. Vier Hefte jährlich, inkl. Porto Jeweils zum Ablauf des Abrechnungszeitraumes fristlos kündbar. Jeweils zum Ablauf des Abrechnungszeitraumes fristlos kündbar. VORHANGT AUF erscheint viermal im Jahr im März, Juni, September und Dezember. Die Rechnungsstellung erfolgt jährlich jeweils für vier Ausgaben im Voraus. Das Abonnement kostet 59 Euro (Ausland 65 Euro). Der erste Betrag wird direkt nach Abschluss des Abonnements fällig. Mit der Erstlieferung erhalten Sie alle, seit der gewählten Startausgabe, erschienenen Hefte. Die Folgebeiträge dafür werden wie folgt fällig: Bei einem Abonnementabschluss ab der Frühjahrsausgabe: Am 01. Februar Bei einem Abonnementabschluss ab der Sommersausgabe: Am 01. Mai Bei einem Abonnementabschluss ab der Herbstsausgabe: Am 01. August Bei einem Abonnementabschluss ab der Wintersausgabe: Am 01. November Sollten Sie bis dahin nicht gekündigt haben, verlängert sich das Abonnement nach einem Jahr automatisch um weitere vier Ausgaben. Bis zur Fälligkeit des Betrages können Sie fristlos kündigen. Ein Teilerstattung des Abobetrages ist grundsätzlich nicht möglich. Erscheint im März, Juni, September und Dezember.      

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Raus aus dem Haus – auf Wiesen, Felder und Wälder oder Gärten und Parks! Überall sprießt und wächst es und duftet nach süßen Blüten. Die Natur hält einen zauberhaften Schatz für uns bereit, der darauf wartet entdeckt zu werden. In dieser Ausgabe geht es auf Entdeckungstour zu den essbaren Wildkräutern und den wilden Heilpflanzen. Ergänzt werden unsere Ausflüge durch zahlreiche zauberhafte Märchen und Geschichten mit wunderbaren Bildern. Auf dem nächsten Spaziergang lernen die kleinen Leserinnen und Leser durch die Bestimmungskarten zum Ausschneiden Pflanzen kennen, die heilen und lecker schmecken. Die Kinder basteln Blumen-Haarkränzchen und formen Schalen aus Ton für ihre Küchenkräuter. Sie bauen eine eigene Pflanzenpresse und legen sich mit selbstgesammelten Pflanzen ein Herbarium an. In der Kräuter-Zauber-Küche locken Rezepte zum Ernten frischer Kräuter und laden zu einem köstlichen Wildkräutersalat oder knusprigen Brennnessel-Chips ein. Die großen Leserinnen und Leser finden im Elternteil interessante Anregungen, wie sie mit ihren Kindern gemeinsam wachsen und blühen und lassen sich vom Bestsellerautor Wolf-Dieter Storl inspirieren, der Einblicke in das heilende Universum der Wildkräuter gibt.

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Anthroposophischer Seelenkalender
Anthroposophischer Seelenkalender
Als Ergänzung zum Wochenrhythmus der privaten und geschäftlichen Agenda, die sich mit Terminen füllt und uns durch die Tage hetzt, bietet der anthroposophische Seelenkalender für jede Woche des Jahres einen Spruch, mit dem man kurz zur Ruhe kommen kann. Freiräume gibt es viele, auch wenn das Leben uns manchmal stresst. Die Wochensprüche sind durchnummeriert. Spruch 1 beginn an Ostern, der letzte, Spruch 52 führt wiederum an das nächste Osterfest heran. Jeder Spruch hat zum Inhalt, wie sich das Verhältnis der Seele zur Natur verändert, durch die Jahreszeiten hindurch, in der sich nicht nur die Natur verwandelt, sondern auch der Mensch. ISBN: 978-3-7274-5229-1 64 Seiten, Kartoniert Zusätzliche Information: Der anthroposophische Seelenkalender ist im Kontext eines Kalendariums auf das Jahr 1912/13 entstanden. Die Initiative ging von der Baronin Imme von Eckhardtstein (1871–1930) aus. Während eines mit Rudolf Steiner und Marie von Sivers an der Adriaküste verbrachten Erholungsaufenthalts im Frühjahr 1911 beschäftigte sich die Künstlerin intensiv mit Tierkreisbildern. Rudolf Steiner gab ihr Tipps, wie sie sich in die Sternbilder und deren Kräftewirkung einleben könne, und machte einige Skizzen zur Darstellung. Bei diesen Gesprächen kam auch die Idee eines Kalendariums auf, das nach anthroposophischen Gesichtspunkten gestaltet wäre. Für den geplanten Kalender stellte Rudolf Steiner das Namenskalendarium mit Heiligen und historischen Persönlichkeiten zusammen, während Imme von Eckhardtstein Abbildungen schuf. Als Zusatz zu diesem Jahrweiser verfasste Steiner, wohl im darauffolgenden Winter und in München, meditative Sprüche, die dem jahreszeitlichen Wechsel folgend das aktive seelische Erleben anregen. Ostern 1912 erschienen die 52 Wochensprüche des Seelenkalenders unter diesem Titel im Anschluss an das Kalendarium; sie nahmen darin gerade mal zwanzig Seiten ein. Wiewohl ursprünglich beabsichtigt wurde die Herausgabe eines Kalendariums in den Folgejahren nicht weitergeführt. Die Wochensprüche des Seelenkalenders jedoch, die auf reges Interesse stießen, erschienen gegen Ende des Ersten Weltkriegs in gleich zwei neuen Ausgaben. Zunächst in einer Reihe kleiner farbiger Heftchen, welche die Waldorf-Astoria Cigarettenfabrik ihren Zigarettenschachteln beilegte. Sie waren als «geistige Anregung» für die Soldaten im Feld gedacht. Ebenfalls 1918 und fast zeitgleich wurde der Seelenkalender im Rahmen einer Textsammlung abgedruckt, die Rudolf Steiner unter dem Titel Durch den Geist zur Wirklichkeits-Erkenntnis der Menschenrätsel zunächst für die von Hermann Hesse herausgegebene Bücherei für deutsche Kriegsgefangene zusammengestellt hat und die dann von Helene Röchling finanziert wurde. Anfang 1925 erschien im Philosophisch-Anthroposophischen Verlag eine weitere Neuausgabe des Seelenkalenders, nun erstmals unter dem Titel Anthroposophischer Seelenkalender. Rudolf Steiner konnte selbst noch den Umschlag dazu entwerfen – «lauter schöne fünfzackige Sterne», wie die Verlagsverantwortliche Johanna Mücke an Marie Steiner berichtete. Auch das Format und die Schrift, in der der Kalender mit nur mehr einem Spruch pro Seite erscheinen sollte, legte er fest. Diese Ausgabe letzter Hand lag wenige Tage nach Steiners Tod gedruckt vor. Ihr Aussehen bestimmt die Form, in welcher der Anthroposophische Seelenkalender noch heute erscheint. Rudolf Steiner legte seinen Zuhörern die Sprüche immer wieder ans Herz: Man könne viel erreichen, wenn man sie meditiere. Und 1918/19, als er begann Gruppenformen für die eurythmische Darstellung zu entwickeln, gehörten die Wochensprüche zu den ersten Texten, für die Steiner Raumchoreografien schuf. Beginnend mit dem 35. Spruch «Kann ich das Sein erkennen» entstanden regelmäßig Eurythmieformen zu den einzelnen Wochensprüchen des Seelenkalenders. Heute gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten zum Seelenkalender und entsprechende Übungswege, auch vertont wurden die Wochensprüche bereits. Die 52 Wochensprüche des Anthroposophischen Seelenkalenders erlauben das seelische Miterleben des Jahreslaufs in seinen verschiedenen Dimensionen und beziehen sich dabei in vielschichtiger Weise aufeinander. Die komplexe Komposition verschränkt das dem Sonnenlauf folgende Naturjahr mit seinen Jahreszeiten und Vegetationsperioden, dem Ein- und Ausatmen der Natur, mit dem christologischen Jahr und dem diesem zugehörigen Festkreis von Weihnachten, Ostern und Pfingsten, der unserem Seelenleben einen Rhythmus gibt. Da der Jahreslauf der Wochensprüche mit dem Ostertermin beginnt, verschiebt sich die Zuordnung der Sprüche von Jahr zu Jahr. Dies fiel bereits im ersten Jahr auf, weil der Ostertermin 1913 früher lag als der des Vorjahrs und sich so ein Seelenkalender-Jahr mit nur 50 Wochen ergab. Eine ähnliche Verschiebung entstand dort, wo im Erstdruck bestimmte Sprüche – wie jener der Weihnachtswoche –mit einer Festesstimmung überschrieben waren, die in dieser Zuordnung nur für das Jahr 1912/13 mit dem Jahreslauf übereinstimmten. Rudolf Steiner maß diesen Verschiebungen keine Bedeutung bei, da er, wie er betonte, immer drei Wochensprüche in derselben Stimmung gehalten habe. Die Angaben zu den Sprüchen auch in «Johannes-» und «Michaeli-Stimmung» wurden in den folgenden Ausgaben einfach weggelassen. Strukturierend eingefügt wurde jedoch in der Ausgabe letzter Hand entsprechend der für das Jahr 1925 geltenden Daten die Angabe der vier Jahreszeiten: Frühling (vor dem 1. Spruch), Sommer (vor dem 11. Spruch, mithin zum 21. Juni), Herbst (vor dem 25. Spruch) und Winter (vor dem 37. Spruch). Für eine Beschäftigung mit dem Seelenkalender auf der Südhalbkugel sind die Sprüche gemäß des dortigen Jahreszeiten-Rhythmus mit einer Verschiebung um ein halbes Jahr «anzuwenden», also «umzudrehen», wie Rudolf Steiner auf entsprechende Nachfrage formulierte. Nana Badenberg im Februar 2018

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Blechetui in Kartonverpackung, Inhalt: 12 Farbtabletten, mit Zubehör: Deckweiß, Pinsel und Mischpalette. Der Stockmar Deckfarbkasten - ein Produkt in bewährter Stockmar Künstlerqualität. Der kunstvoll gestaltete Farbkasten, ganz klassisch aus Metall, enthält 12 wasservermalbare Farben in leicht herausnehmbaren Farbnäpfchen. Die Stockmar Mischpalette kann, da sie nicht fest in den Kasten integriert ist, dort auf dem Malarbeitsplatz abgelegt werden, wo sie gerade benötigt wird, und ist natürlich auch einfacher zu reinigen als ein als Palette genutzter Farbkastendeckel. Darüber hinaus enthält der Stockmar Deckfarbkasten eine Tube Deckweiß und einen hochwertigen, formstabilen Katzenzungenpinsel aus Ponex-Kunsthaar, von der traditionsreichen Pinselmanufaktur Zahn für Stockmar hergestellt. Die Zusammenstellung der Deckfarben orientiert sich am erweiterten Farbkreis von Goethe. Die drei Grundfarben (Primärfarben) Gelb, Rot und Blau bilden ein Dreieck, dazwischen liegen die aus den benachbarten Farben gemischten Sekundärfarben: Grün aus Gelb und Blau, Orange aus Gelb und Rot, Violett aus Rot und Blau. Die einander gegenüberliegenden Farben sind Komplementärfarben - sie bilden zueinander den größtmöglichen Kontrast. Mischt man die Primärfarben und die Sekundärfarben miteinander, entsteht eine Erweiterung des Farbkreises. So mischt man beispielsweise aus Rot und Violett Rotviolett, aus Gelb und Orange Gelborange. Um das Farbspektrum und die Mischvielfalt zu erhöhen, enthält der Stockmar Deckfarbkasten von jeder Grundfarbe zwei Farbtöne (Zitronengelb und Goldgelb, Karminrot und Zinnoberrot, Ultramarinblau und Preußischblau). Die Stockmar Farben sind fein aufeinander abgestimmt und ergeben beim Mischen harmonische Farbtöne. Wie alle Farben von Stockmar verfügen auch die Deckfarben über eine einzigartige Leuchtkraft. Das liegt daran, dass die Konzentration der Farbpigmente bei unseren Deckfarben besonders hoch ist. Dadurch sind die Farben noch ergiebiger und bleiben selbst bei sehr starker Verdünnung noch farbkräftig. Stockmar Deckfarben eignen sich für verschiedene Maltechniken wie zum Beispiel deckendes Malen, Aquarellieren, lasierendes Malen und Mischtechniken.

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Giesbert hört das Gras wachsen
von Daniela Drescher  Einen Mitbewohner wie Giesbert würde sich wohl jeder wünschen! Ob es ein frecher Ziegenbock, ein wild gewordener Bienenschwarm oder ein besonders griesgrämiges Exemplar der Gattung der Staubigen Eckenwichte ist – Giesbert bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Vielmehr findet er mit seiner freundlichen Art für (fast) alles eine Lösung. Daniela Dreschers Fangemeinde jubiliert! Endlich gibt es neue Geschichten um den zauberhaften Regenrinnen-Wicht Giesbert. Und diesem herrlichen kleinen Kerl gelingt nichts Geringeres, als uns zu zeigen, dass manchmal ein Keks oder eine Schaukel genügen, um glücklich zu sein. ab 4 Jahren 104 Seiten gebunden ISBN 978-3-8251-5174-4 Verlag Urachhaus 

19,90 €